Besteht ein Zusammenhang zwischen der Einnahme von Antiepileptika bei Schwangeren und psychiatrischen Störungen, die im Kindes- und Jugendalter auftreten? Dass Valproat sowohl zu angeborenen Missbildungen als auch zu Entwicklungsstörungen nach der Geburt führen kann, ist bekannt. Doch auch bei anderen Antiepileptika ist Vorsicht geboten.
Haben Frauen schon einmal einen früheren schwangerschaftsassoziierten Schlaganfall (PAS) erlitten, sind die Befürchtungen, dass es in einer Folgeschwangerschaft erneut zu Komplikationen kommt, groß. Wie hoch das Risiko tatsächlich ist, haben Wissenschaftler nun untersucht.
Tritt Brustkrebs unifokal auf, wird meist eine brusterhaltende Therapie durchgeführt. Doch wie sicher ist die Methode bei multiplen Tumoren? Hier gingen die Meinungen bisher auseinander und das Mittel der Wahl blieb zumeist die Mastektomie.
Kann eine Behandlung von Schwangerschaftsdiabetes vor der 20. Schwangerschaftswoche die Gesundheit von Mutter und Kind verbessern? Hierzu konnte die Wissenschaft bisher keine eindeutigen Ergebnisse liefern. Eine aktuelle Studie hat die Frage nun erneut in den Fokus gestellt.
Über 10.000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an einem Endometriumkarzinom. Die 5-Jahres-Überlebensrate ist bei einer frühen Erkennung meist gut. Eine neue Therapie soll nun auch die Prognosen bei metastasiertem Endometriumkarzinom verbessern können.
Werden postpartale Blutungen nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann es zu schweren Komplikationen bis hin zum Tod kommen. Doch wie lässt sich frühzeitig und unkompliziert die richtige Diagnose stellen? Wissenschaftler haben hier das Blutentnahmetuch in den Fokus ihrer Untersuchungen genommen. Und das mit spannenden Ergebnissen.
Mehr als 7.000 Frauen erkranken landesweit jährlich an Eierstockkrebs. Da die Betroffenen lange beschwerdefrei bleiben, wird die Erkrankung vielfach erst in einem fortgeschrittenen Studium diagnostiziert. Die Prognosen sind in der Folge häufig nicht gut.
Bei rund 60 Prozent aller Frauen, die per Kaiserschnitt entbunden haben, kommt es zu einer Nischenbildung in der Uteruswand. Dies ist vielfach mit Blutungen, Schmerzen und Unfruchtbarkeit verbunden. Ein fachlicher Konsens hinsichtlich der Definition des klinischen Zustandes fehlte bisher.
Patientinnen mit Multipler Sklerose sind im Vergleich zu gesunden Frauen häufiger kinderlos. Doch woran liegt das? Sind die Frauen in ihrer Fruchtbarkeit eingeschränkt oder kommt es häufiger zu unerwünschten Ergebnissen? Eine aktuelle Studie hat sich nun den Themen Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit bei Frauen mit Multipler…
Eine Therapie mit PARP-Hemmern kann die Prognose bei Frauen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs verbessern. Allerdings leiden die Patientinnen häufig an Nebenwirkungen. Kann diesen mit individualisierten Dosen entgegengewirkt werden?
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Haben Brustkrebspatientinnen den Wunsch, schwanger zu werden, entscheiden sie sich häufig für eine vorübergehende Unterbrechung der endokrinen Therapie. Bisher fehlten Erkenntnisse dazu, ob das Risiko eines Tumorrezidivs damit steigt. Mit einer aktuellen Studie gibt es hierzu neue Erkenntnisse.
Brennen, Schmerzen, häufiger Harndrang – Frauen, die von Harnwegsinfekten betroffen sind, sind häufig stark in ihrem Alltag eingeschränkt. Darüber hinaus kann die Blasenentzündung auch in das Nierenbecken aufsteigen. Doch wie kann man der Entzündung effizient vorbeugen?
Haben Frauen eine erhöhte Brustdichte, ist auch ihr Brustkrebsrisiko bekanntermaßen erhöht. Nach der Menopause nimmt diese Dichte in der Regel ab. Doch nicht bei allen Frauen. Wie aber verhält es sich dann mit dem Brustkrebsrisiko? Bleibt es weiterhin erhöht?
Für die Prognose einer Brustkrebserkrankung spielt es eine wichtige Rolle, wann das Karzinom entdeckt wird. Je früher dies der Fall ist, desto besser sind vielfach die Aussichten. Der Früherkennung kommt daher eine große Bedeutung zu. Seit einiger Zeit setzt man hier auch auf Medical Tactile Examiners: Menschen mit Sehbehinderung, die Karzinome…
Bis heute ungeklärt ist der exakte Mechanismus hinter der oft aggressiven Metastasierung beim triple-negativen Brustkrebs, der zum Großteil für die erhebliche Sterblichkeit unter dieser Erkrankung verantwortlich ist. Ein Meilenstein in der Entdeckung ist nun einem Schweizer Forscherteam gelungen: Es liegt am Kollagen, das sich die Krebszellen…