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Auswirkungen der PilleMehr Schwangerschafts-Komplikationen nach oralen Kontrazeptiva?

Seit ihrer Markteinführung im Jahr 1965 wird viel über die Pille geschrieben, diskutiert, geforscht. Einerseits gilt sie als sicheres Verhütungsmittel, andererseits ist inzwischen unstrittig, dass sie das Thromboserisiko sowie das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen erhöhen kann. Aber nimmt sie in irgendeiner Form auch Einfluss auf eine folgende…

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MammakarzinomAnthrazyklin bei Brustkrebs im Frühstadium – ja oder nein?

Welche Behandlung bei Brustkrebs im Frühstadium sinnvoll ist, dazu scheiden sich in der Wissenschaft immer ein wenig die Geister. Das gilt auch für die Frage, ob Anthrazyklin trotz seiner Kardiotoxizität zum Einsatz kommen sollte. Aber überwiegen vielleicht doch die Vorteile?

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GentestsIst die Schwangerschaftsdauer genetisch bedingt?

Eine Schwangerschaft dauert zehn Monate. So die allgemeine Meinung. Doch ganz so einfach ist es nicht. Denn über welchen Zeitraum sich eine Schwangerschaft erstreckt, wird durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst. Eine aktuelle Studie kommt zu spannenden Ergebnissen.

Endometrial Cancer - Diagnosis written on a piece of white paper
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EndometriumkarzinomNutzen durch Chemo-Checkpointhemmer-Kombination

Sind Frauen an einem fortgeschrittenen Endometriumkarzinom erkrankt, wird zur Behandlung in der Regel eine Chemotherapie gewählt. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass die Betroffenen von einer anderen Behandlung wahrscheinlich stärker profitieren.

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SchwangerschaftskomplikationenErhöhte Sterberate über viele Jahre

Kommt es in der Schwangerschaft zu Komplikationen, gehen sie noch immer mit einer erhöhten Müttersterblichkeit einher. Doch das Sterberisiko ist tatsächlich langfristig erhöht, wie eine aktuelle Studie herausgefunden hat. Dabei unterscheidet sich das Risiko schwarzer von dem weißer Frauen.

Worker of medicine shows the uterus .
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Gebärmutterkrebs:Patientenversorgung variiert stark

Sind Patientinnen von einem serösen tubaren intraepithelialen Karzinom betroffen, stehen unterschiedliche diagnostische und therapeutische Mittel zur Verfügung. Das Vorgehen und die Versorgung der Betroffenen variieren daher stark, wie eine aktuelle Studie zeigt.

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SchwangerschaftWie aussagekräftig sind Zufallsdiagnosen in der fetalen MRT?

Um das zentrale Nervensystem, die Lungen und Bauchorgane des ungeborenen Kindes genau in den Blick nehmen zu können, wird vielfach ein fetales MRT durchgeführt. Es dient etwa dem Aufspüren von Auffälligkeiten, kann aber auch zu Zufallsbefunden bei der Mutter führen.

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Schwangerschaft Erhöhtes Risiko für Geburtskomplikationen durch Unfälle?

Sind Frauen während der Schwangerschaft in Verkehrsunfälle verwickelt, kann dies nicht nur kurzfristig zu Verletzungen führen. Aktuelle Daten sprechen dafür, dass schon leichte Verletzungen das Risiko für Geburtskomplikationen signifikant erhöhen, je nachdem, welcher Fahrzeugtyp involviert ist.

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Beeinträchtigen chronisch-entzündliche Darmerkrankungen die Fruchtbarkeit?

Etwa der Hälfte aller Betroffenen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) erhalten ihre Diagnose vor einem Alter von 33 Jahren – und damit auch in ihren reproduktiven Jahren. Viele Patientinnen sind in Sorge, dass sich die Erkrankung  negativ auf ihre Fruchtbarkeit auswirkt. Bislang ist die Studienlage hierzu jedoch widersprüchlich.

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MammakarzinomHäufiger Brustkrebs durch die Pille?

Zwar ist der Anteil der jungen Frauen, die die Pille nehmen, in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen, doch die Pille ist nach wie vor ein beliebtes Verhütungsmittel. Insbesondere Frauen ab 40 Jahren setzen auf gestagenhaltige Präparate. Eine aktuelle Studie hat nun untersucht, inwieweit diese das Brustkrebsrisiko erhöhen können.

rotes Herz mit Pflaster und EKG, weißer Hintergrund
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GeburtshilfeMehr Herzstillstände im Zusammenhang mit der Entbindung

Kommt es während der Geburt zu einem Herzstillstand bei der Mutter, ist schnelles Handeln gefragt. Denn nicht nur die Mutter, auch das Kind sind in dieser Situation stark gefährdet. Aber wie häufig ist ein solcher Vorfall tatsächlich? Und gibt es bestimmte Risikogruppen, in denen es häufiger zu Herzstillständen im Zusammenhang mit einer Entbindung…

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ZyklusWeibliche Geschlechtshormone beeinflussen Migräne-Trigger

Frauen leiden dreimal häufiger unter Migräne als Männer. Die Annahme, dass weibliche Sexualhormone daher eine tragende Rolle bei der Entstehung der Migräne spielen, ist naheliegend. In dieser gematchten Kohortenanalyse untersuchten die Autoren daher die Rolle des Zyklus auf die Häufigkeit von Migräneanfällen.

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ZervixkarzinomZusatzgabe von Pembrolizumab – ja oder nein?

Sind Patientinnen an rezidivierendem oder metastasiertem Zervixkarzinom erkrankt, kann eine Therapie mit Pembrolizumab das Gesamt- und progressionsfreie Überleben verlängern. Doch wie wirkt sich diese Behandlung auf die Lebensqualität der Betroffenen aus?