Das Ausbleiben der Periode, stärkere Blutungen – im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung ging es immer wieder auch um die Frage, inwieweit diese zu Menstruationsstörungen führen kann. Es wurde viel spekuliert und diskutiert. Aber kommt es infolge der Impfung tatsächlich vermehrt zu Menstruationsstörungen und Blutungen? Und wie hoch ist das Risiko?
Regelmäßig veröffentlichen das American Institute for Cancer Research und die American Cancer Society angepasste Lebensstilempfehlungen zur Krebsprävention. Aber inwieweit profitieren Brustkrebspatientinnen, wenn sie diese Empfehlungen umsetzen? Und wirkt sich dies sogar auf das Mortalitätsrisiko aus?
Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Viele Testläufe von großen Sprachmodulen wie z.B. ChatGPT liefern erstaunliche bis beängstigende Ergebnisse. Ob und wie sich künstlich generierte Chats als Therapieempfehlung eignen, wurde nun anhand von 10 Brustkrebspatientinnen im Rahmen eines Tumorboards getestet.
Bis zu 15 Prozent aller Frauen leiden während ihrer Schwangerschaft oder im Wochenbett an Depressionen. Der Leidensdruck für die Betroffenen ist hoch und beeinflusst ihr Leben stark – häufig auch noch Jahre später, wie eine Studie nun herausgefunden hat.
Kommt es etwa zu einer Zervixverkürzung, kann eine Progesteronsubstitution einer drohenden Frühgeburt entgegenwirken. Doch wie sinnvoll ist die Erhaltungstherapie mit Progesteron, wenn es bereits zu vorzeitigen Wehen gekommen ist?
Unterziehen sich Frauen einer Hysterektomie, erfolgt gleichzeitig vielfach eine bilaterale Salpingo-Oophorektomie. Doch ist dieser Eingriff tatsächlich immer sinnvoll? Wissenschaftler sagen nein.
Immer wieder wird darüber diskutiert, ob es infolge assistierter Reproduktionstechnologien eher zu ungünstigen Geburtsergebnissen kommen kann. Eine aktuelle Studie ist nun zu einem interessanten Ergebnis gekommen.
Rund 7.300 Frauen erkranken in Deutschland jährlich an einem Ovarialkarzinom. Vielfach wird der Tumor erst spät entdeckt, da Früherkennungsuntersuchungen fehlen. Mehrere Studien haben sich daher bereits mit der Frage befasst, ob eine regelmäßige Aspirineinnahme das Risiko für ein Ovarialkarzinom mindern kann. Doch welche Risikogruppen könnten am…
Wird ein Endometriumkarzinom früh diagnostiziert, ist die Prognose häufig gut. Und auch bei einer fortgeschrittenen Erkrankung gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten: neben der Hysterektomie etwa die Chemotherapie und die Strahlentherapie. Wissenschaftler haben nun untersucht, ob eine Immuntherapie in Ergänzung zur Chemotherapie die…
Rund zwölf Prozent aller werdenden Mütter sind Experten zufolge während der Schwangerschaft von Depressionen betroffen. Und das oft mit gravierenden Folgen. Denn nicht nur die Betroffenen leiden. Auch für das Kind bleibt die Depression nicht folgenlos.
Seit ihrer Markteinführung im Jahr 1965 wird viel über die Pille geschrieben, diskutiert, geforscht. Einerseits gilt sie als sicheres Verhütungsmittel, andererseits ist inzwischen unstrittig, dass sie das Thromboserisiko sowie das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen erhöhen kann. Aber nimmt sie in irgendeiner Form auch Einfluss auf eine folgende…
Welche Behandlung bei Brustkrebs im Frühstadium sinnvoll ist, dazu scheiden sich in der Wissenschaft immer ein wenig die Geister. Das gilt auch für die Frage, ob Anthrazyklin trotz seiner Kardiotoxizität zum Einsatz kommen sollte. Aber überwiegen vielleicht doch die Vorteile?
Eine Schwangerschaft dauert zehn Monate. So die allgemeine Meinung. Doch ganz so einfach ist es nicht. Denn über welchen Zeitraum sich eine Schwangerschaft erstreckt, wird durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst. Eine aktuelle Studie kommt zu spannenden Ergebnissen.
Sind Frauen von Übergewicht betroffen, ist auch ihr Brustkrebsrisiko erhöht. Doch wie kann dieses gesenkt werden? Vermindert etwa eine bariatrische Operation dieses Risiko?