Obwohl sich schwere Depressionen, die durch ein pro-entzündliches Profil gekennzeichnet sind, genetisch mit Autoimmunerkrankungen überschneiden, ist der Zusammenhang zwischen perinatalen Depressionen und Autoimmunerkrankungen bisher weitgehend unerforscht. Eine aktuelle Studie hat sich daher nun genau mit diesem Thema auseinandergesetzt.
Sind Frauen von Diabetes betroffen, müssen sie häufig Medikamente einnehmen. Das gilt auch in der Schwangerschaft. Eine aktuelle Studie hat nun untersucht, ob sich Nichtinsulin-Antidiabetika negativ auf die Entwicklung des ungeborenen Kindes auswirken. Die Ergebnisse sind beruhigend.
Laut Statistischem Bundesamt kam 2021 beinahe jedes dritte Kind per Kaiserschnitt zur Welt. Das Für und Wider wird rege diskutiert. Während die Risiken für die per Kaiserschnitt entbundenen Kinder vielfach im Fokus stehen, geht es seltener um die Schmerzen, die die Mütter erleiden. Eine Studie hat genau diese nun in den Blick genommen.
Regelmäßige Mammografien spielen eine wichtige Rolle in der Brustkrebsnachsorge. So empfehlen sowohl US-amerikanische als auch britische Richtlinien ein jährliches Brustkrebs-Screening nach einer Operation. Eine aktuelle Studie, die auf dem San Antonio Breast Cancer Symposium vorgestellt wurde, hat nun die Intervalle in den Blick genommen.
Künstliche Intelligenz kann in der Medizin dazu beitragen, Präventionsangebote deutlich zu verbessern. Das gilt auch für die Erkennung von Frauen mit einem besonders hohen Brustkrebsrisiko, wie eine aktuelle Studie zeigt.
JustLife/stock.adobe.com_Stockphoto: posed by a model
Während der Latenzphase werden Frauen in der Regel dazu angehalten, zu Hause abzuwarten und sich noch nicht in stationäre Betreuung zu begeben. Ohne angemessene professionelle Unterstützung stellt dies für die werdenden Mütter jedoch vielfach eine große Herausforderung dar. Eine Hilfe könnte hier ein Hebammendienst via Video-Call darstellen.
Über die optimalen Nachsorgestrategien nach einer fertilitätserhaltenden Operation bei Gebärmutterhalskrebs im Frühstadium ist wenig bekannt. Eine Studie hat genau dieses Thema daher nun in den Blick genommen.
Depressionen schränken die Betroffenen in ihrem Alltag massiv ein und gehen vielfach auch mit physischen Symptomen einher. Wie sich depressive mütterliche Symptome auf ungeborene Kinder auswirken, ob etwa das fetale Wachstum dadurch beeinflusst wird, haben Wissenschaftler nun untersucht.
Mikroplastik ist ein allgegenwärtiges Problem. Es lässt sich bereits vielfach in der Lunge, im Darm, in der Brust sowie in den Hoden nachweisen. Doch auch in der menschlichen Plazenta wird Mikroplastik nachgewiesen – und die Konzentration steigt stetig an.
Sind Frauen von zervikalen intraepithelialen Neoplasien von Grad 2 betroffen, entscheiden sie sich häufig für die aktive Überwachung. Welche Folgen dies verglichen mit der sofortigen Konisation mit sich bringen kann, zeigt nun eine aktuelle Studie.
Die Zahl der Diabeteserkrankungen steigt. Gleichzeitig bekommen immer mehr Mädchen ihre erste Regelblutung in einem jüngeren Alter als noch vor einigen Jahren. Ob hier ein Zusammenhang besteht, wollten Wissenschaftler nun herausfinden.
Haben postmenopausale Frauen ein erhöhtes Brustkrebsrisiko, spielt das Thema Prävention eine entscheidende Rolle. Wissenschaftler haben nun untersucht, inwiefern der Aromatasehemmer Anastrozol das Risiko reduzieren kann. Die Ergebnisse sind vielversprechend.
Bisherige Studien, die sich mit Fertilität und Schwangerschaftsausgang bei Brustkrebsüberlebenden beschäftigt haben, hatten nur selten den Fokus auf Mutationsträgerinnen. Um auch für diese Patientinnengruppe aussagekräftige Daten für die Familienplanung zu gewinnen, wurde diese globale Retrospektive durchgeführt. So zeigt sich: junge…
Menschen, die die Empfehlungen zur Krebsprävention beherzigen, leben länger. Ob das in gleichem Maße auch für Krebspatienten nach der Diagnose gilt, war bislang wenig erforscht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nun gezeigt, dass…
Bislang gilt für Patientinnen mit Ovarialkarzinom, die unter der Chemotherapie eine Platinresistenz ausbilden, lediglich die wöchentliche Gabe von Paclitaxel mit oder ohne Bevazizumab als Therapiestandard. Die vielversprechendsten Therapienovitäten stellen jetzt Wirkstoffkonjugate aus einem monoklonalen Antikörper und einem Zellgift dar, die sich…