Bringen Frauen nach einer Kaiserschnittgeburt ihr zweites Kind vaginal zur Welt, müssen sie in den Folgejahren häufiger eine Beckenbodenoperation durchführen lassen als Frauen, die das zweite Kind per Kaiserschnitt auf die Welt bringen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler um Kathryn E. Fitzpatrick von der University of Oxford.
Mit der Frage, ob eine Bestrahlung bei Frauen, bei denen es nach einer neoadjuvanten Chemotherapie zu einer kompletten Remission gekommen ist, ausreicht, haben sich Wissenschaftler um Henry Kuerer vom University of Texas MD Anderson Cancer Center in Houston befasst.
Mit den Fragen, welche Rolle der Geburtsmodus für das spätere sexuelle Empfinden spielt und ob sexuelle Folgeprobleme je nach Geburtsmodus verhindert werden können, haben sich Wissenschaftler um Florence Martin von der University of Bristol befasst.
Mit der Frage, wie oft es nach einer vaginalen Geburt zu einer Regression der Dysplasie kommt, haben sich Wissenschaftler um Frederik Stuebs von der Uniklinik in Erlangen befasst.
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Wie wirkt sich das Bonding nach einem Kaiserschnitt aus? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um José Miguel Pérez-Jiménez vom Universitätsklinikum Virgen Macarena in Sevilla nun befasst.
Damit eine HPV-Impfung tatsächlich den bestmöglichen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs bietet, sollte sie vor dem ersten Sexualverkehr verabreicht werden. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler um Didem Egeman vom National Cancer Institute in Rockville.
Mit der Frage nach dem besten Zeitpunkt für die Einleitung nach einem vorzeitigen Blasensprung haben sich Wissenschaftler um Nir Melamed von der University of Toronto befasst.
Mit den Risikofaktoren für die Entstehung von Uteruskarzinomen haben sich Wissenschaftler um Alexandra White vom National Institute of Environmental Health Sciences in Research Triangle Park/North Carolina befasst.
Spielt der soziale Status eine Rolle für die Entwicklung eines Lymphödems nach der Brustkrebs-Operation? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Yumeng Ren von der University of North Carolina at Chapel Hill nachgegangen.
Mit dem Zusammenhang von einer Impfung gegen Sars-CoV-2 und den Erfolgsaussichten eines Embryonentransfers mittels einer In-vitro-Fertilisation haben sich Wissenschaftler um Wenhao Shi vom Assisted Reproduction Center, Northwest Women's and Children's Hospital im chinesischen Xi'an befasst.
Kann die Erweiterung der neoadjuvanten Chemotherapie um den Immuncheckpoint-Inhibitor Durvalumab die Prognose von Patientinnen mit einem frühen triple-negativen Mammakarzinom verbessern? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Studie von Wissenschaftlern um Sibylle Loibl von der German Breast Group.
Die vaginale Lasertherapie als nichtmedikamentöse Behandlungsoption bei Frauen mit urogenitalem Menopausesyndrom stand im Fokus von Untersuchungen, die Wissenschaftler um Yeu-Chai Jang vom Universitätsklinikum in Taipei City durchgeführt haben.
Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine endokrine Störung, die u.a. durch Amenorrhö und Zeichen eines Androgenüberschuss gekennzeichnet ist. Zudem wird PCOS mit verschiedenen karzinogenen Prozessen und Krebsarten in Verbindung gebracht. Ob die Krankheit auch mit dem Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs assoziiert ist, war bislang jedoch…
Die Frage, wie sich der Cannabiskonsum von Schwangeren auf die Kinder auswirkt, haben sich Wissenschaftler um David A. Baranger von der Washington University im US-Bundesstaat Missouri befasst.
Wie sinnvoll ist eine Umstellung auf Fulvestrant bei Patientinnen mit neu auftauchender ESR1-Mutation? Dieser Frage ist das Team um François-Clément Bidard von der Université Paris-Saclay nachgegangen.