Zirkulierende Tumorzellen im Blut vom Krebspatienten standen nun im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Nicola Aceto von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich durchgeführt haben.
Mit der Frage, ob Patientinnen mit Endometriose ein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle haben, haben sich Wissenschaftler um Leslie Farland, University of Arizona in Tucson und um Stacey Ann Missmer, Michigan State University College of Human Medicine nun befasst.
Mit der Frage, ob eine bestimmte Atmung während der Radiation die Strahlenbelastung am Herzen reduzieren kann, haben sich Wissenschaftler um Yongkai Lu von der Jiaotong-University befasst.
Spielt ein hoher Body-Mass-Index eine Rolle für die Entstehung eines Endometriumkarzinoms? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Emma Hazelwood von der Universität Bristol befasst.
Frauen, bei denen es bereits zu einer oder mehr spontanen Aborten gekommen ist, haben ein höheres Risiko für Gestationsdiabetes. Das haben Wissenschaftler um Yan Zhao von der Tongji-Universität in Shanghai herausgefunden.
Reduziert eine Schwangerschaft die Überlebenschancen von Brustkrebsüberlebenden? Mit dieser und weiteren Fragen haben sich Wissenschaftler um Alejandro Rauh-Hain von der Universität Texas in Houston beschäftigt.
Die Kombination aus Digitaler Brust-Tomosynthese und synthetischen 2D-Mammogrammen zur Erkennung von Mammakarzinomen stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler der Universitätsklinik Münster durchgeführt haben.
Mit der Frage, inwieweit Phthalate negativen Einfluss auf den Verlauf einer Schwangerschaft nehmen können, haben sich Wissenschaftler um Kelly Ferguson vom US-National Institute of Environmental Health Sciences im US-amerikanischen Durham auseinandergesetzt.
Sorgt die RSV-Impfung für eine gute Immunantwort? Ist die Impfung sicher für werdende Mütter? Diese Fragen standen im Mittelpunkt von Forschungen der Universität von Colorado und der Universität von Alabama.
Die Risikofaktoren für einen tödlichen Verlauf einer Fruchtwasserembolie standen im Fokus einer Studie von Wissenschaftlern um Chengya Zhu von der Zheijang-Universität in Hangzhou.
Bietet die topische Imiquimodtherapie eine Alternative zu chirurgischen Eingriffen bei hochgradigen intraepithelialen Plattenepithel-Läsionen der Vulva? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Gerda Trutnovsky von der Universität Graz befasst.
Erkennen Ärzte zuverlässig die Nebenwirkungen einer adjuvanten Strahlentherapie? Wissenschaftler um Reshma Jagsi von der Universität Michigan sind dieser Frage nachgegangen und kamen zu dem Ergebnis, dass dies vielfach nicht der Fall ist.
Die Frage, ob eine medikamentöse Behandlung in der Schwangerschaft auch bei Blutdruckwerten bis 160/100 mmHg erfolgen soll, stand im Mittelpunkt einer Studie, die US-amerikanische Wissenschaftler um Alan T. Tita nun durchgeführt haben.
Welchen Einfluss hat die Krebsbehandlung bei einem Mammakarzinom auf das Risiko für Herz- und Gefäßkomplikationen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Heather Greenlee vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle nun befasst.
Kinder, die während der Corona-Pandemie auf die Welt gekommen sind, unterscheiden sich in ihrer neurologischen Entwicklung häufig von Babys, die vor der Pandemie geboren wurden. Dies zeigt eine Studie, die Lauren Shuffrey von der Columbia University in New York mit ihrem Team durchgeführt hat.