Mit der Frage, ob es infolge einer Impfung gegen COVID-19 häufiger zu Frühgeburten kommt, haben sich nun Wissenschaftler um Heather Lipkind von der Yale University in Connecticut, USA, auseinandergesetzt.
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Wenn Frauen stillen, senken sie damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Team um Lena Tschiederer von der Medizinischen Universität Innsbruck durchgeführt hat.
Brustkrebspatientinnen, die nach einer Radiotherapie oder einer Entfernung der axillären Lymphknoten häufig unter Lymphödemen oder Bewegungseinschränkungen leiden, profitieren von einem frühen Trainingsprogramm. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Julie Bruce von der University of Warwick in Coventry nun durchgeführt haben.
Mit dem Einfluss durch die Einnahme hormoneller Kontrazeptiva vor einer Schwangerschaft auf das Risiko für ZNS-Tumore bei Kindern haben sich Wissenschaftler um Marie Hargreave vom Forschungszentrum der dänischen Krebsgesellschaft in Kopenhagen befasst.
Beobachtungsstudien bei älteren Frauen legen nahe, dass eine ungenügende Vitamin-D-Versorgung auch häufiger mit einer Harninkontinenz assoziiert sein könnte. Dies widerlegt nun eine Nebenanalyse der Vitamin D and Omega 3 (VITAL)Studie, die nach über 5 Jahren mit oder ohne Cholecalciferol-Supplementation keine Unterschiede bei den Teilnehmerinnen…
Eine Chemotherapie kann sich negativ auf geistige Funktionen auswirken, was auch als Chemobrain bezeichnet wird. Planen und Informationsverarbeitung wird dann schwerer für die Patientin. Gut, dass eine regelmäßige körperliche Aktivität begleitend zur Chemo diese Nebenwirkung messbar lindert.
Frauen mit einer hohen Sonnenexposition haben ein reduziertes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler um Cruz Nazario von der University of Puerto Rico nun gekommen.
Konsumieren Frauen während der Schwangerschaft Cannabis, haben ihre Kinder ein erhöhtes Risiko für emotionale Auffälligkeiten. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Yasmin Hurda von der Icahn School of Medicine in New York durchgeführt haben.
Der Nutzen der Genexpressionsanalyse mit Oncotype DX für Patientinnen mit N1-Brustkrebs stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Kevin Kalinsky vom Winship Cancer Institute in Atlanta nun durchgeführt haben.
Mit dem Zusammenhang zwischen der Einnahme von Präparaten zur Hormonersatztherapie in den Wechseljahren und der Entwicklung von Hypertonie haben sich Wissenschaftler um Anne-Laure Madika von der Universität Lille in Frankreich befasst.
Mit der Frage, inwieweit die mammografische Dichte ein Risikofaktor für die Entstehung von Brusttumorrezidiven sein kann, haben sich Wissenschaftler von der National University von Seoul befasst.
Mit der Frage, ob Patientinnen mit fortgeschrittenem oder metastasiertem hormonempfindlichen HER2-negativen Brustkrebs einen Vorteil durch die Zugabe eines CDK4/6-Hemmers zur antihormonellen Therapie haben, haben sich nun Wissenschaftler um Jennifer J Gao vom Oncology Center of Excellence, Silver Spring, USA, befasst.
Die Frage, ob Kinder, die mithilfe assistierter Reproduktionstechniken gezeugt wurden, in höherem Maße von kardiovaskulären Erkrankungen betroffen sind, stand im Mittelpunkt einer Studie, die Wissenschaftler um Linlin Cui vom Center for Reproductive Medicine der Shandong University, Jinan, China, nun durchgeführt haben.
Wie häufig sind Schwangere von unfreiwilligem Harnverlust betroffen und warum wenden sich nur wenige diesbezüglich an einen Arzt? Mit diesen Fragen haben sich Wissenschaftler um Heidi Moossdorff-Steinhauser von der Universität Maastricht befasst.
Mit den Risikofaktoren für einen intrauterinen Furchttod haben sich Wissenschaftler um Silvia Canelón von der University of Pennsylvania in Philadelphia befasst.