Frauen, die an Brustkrebs erkranken und zeitgleich einen Typ-2-Diabetes aufweisen, haben eher eine schlechte Prognose als Frauen ohne weitere Stoffwechselerkrankung. Ob der Diabetes tatsächlich mit aggressiveren Tumor-Charakteristika zum Diagnosezeitpunkt assoziiert ist, hat nun eine internationale Forschergruppe analysiert.
Die Primäranalyse der TRAIN-2-Studie konnte bereits zeigen, dass Patientinnen mit ERBB2-positivem Brustkrebs nach einer neodajuvanten Chemotherapie eine hohe pathologische Komplett-Antwort aufwiesen – unabhängig davon, ob sie Anthrazykline dazu erhalten hatten. Diese Follow-up-Analyse nach 3 Jahren bestätigt, dass Anthrazykline bei diesen…
Mit den Folgen von hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen (HDP) bei Erstgebärenden haben sich französische Wissenschaftler um Pauline Boucheron von der nationalen Agentur für Öffentliche Gesundheit in Saint-Maurice befasst.
Viele Brustkrebspatientinnen leiden nach einer Chemotherapie unter anhaltendem Haarverlust. Australische Wissenschaftler um Bevin Bhoyrul von Sinclair Dermatology in Melbourne haben sich nun mit der Frage befasst, welche Behandlungsmethode hier erfolgversprechend ist.
Mit der Frage, inwieweit die ovarielle Stimulation die Entstehung von Brustkrebs begünstigen kann, haben sich Wissenschaftler um Ditte Vassard von der Universität in Kopenhagen befasst.
Mit der Frage, ob die chirurgische Behandlung eines ersten Rezidivs bei Ovarialkrebs nach einem platinfreien Intervall sinnvoll ist, haben sich Wissenschaftler um Philipp Harter von den Kliniken Essen-Mitte befasst.
Mit der Schwangerschaftsprognose von Frauen mit Endometriose haben sich nun Wissenschaftler um Prof. Nicola Berlanda von der Universität Mailand befasst.
Bislang gelten für Patientinnen mit frühem Brustkrebs für die adjuvante Therapie die Empfehlung, Zoledronat einzunehmen, um den Knochenabbau zu hemmen. Klinische Studien weisen zudem darauf hin, dass Bisphosphonate auch eine direkte Antitumor-Aktivität aufweisen, indem sie das Ausbreiten schlafender Tumorzellen hemmen. Ob sich daher der…
Die Auswirkungen einer entzündlichen Darmerkrankung und ihrer Therapien auf Schwangerschaft und Neugeborene werden häufig mit Sorge betrachtet. Ein Wissenschaftsteam aus Kalifornien untersuchte nun, wie sich bei betroffenen Schwangeren eine Kortikosteroidbehandlung auf das Outcome der Neugeborenen auswirkt.
Mens sana in corpore sano – auch diese Studie an Brustkrebsüberlebenden belegt den Zusammenhang zwischen Psyche und Körper eindrücklich. Dass regelmäßiger oder zumindest gelegentlicher Sport sich lohnt, zeigte sich nicht nur in den besseren mentalen Outcomes der Frauen, die 5 Jahre nach ihrer Diagnose Angaben zu ihrem Aktivitätslevel machten.
Unabhängig von der Brustdichte kann eine Ultraschalluntersuchung als Ergänzung zur Mammographie sinnvoll für die Diagnose von Brustkrebs sein. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung, die Wissenschaftler um Narumi Harada-Shoji von der Tohoku University Graduate School of Medicine in Sendai in Japan durchgeführt haben.
Cranberry-Präparate können in der Behandlung von Frauen, die immer wieder unter einer Blasenentzündung leiden, eine Alternative zu Antibiotika sein – zu diesem Ergebnis kommt ein vorläufiger HTA-Bericht.
Inwieweit haben sich die Coronamaßnahmen auf Neudiagnosen von Mamma- sowie gynäkologischen Karzinomen ausgewirkt? Mit dieser Frage haben sich Gynäkologen der Universitätsfrauenklinik in Innsbruck nun befasst.
Mit der Frage, ob Frauen, die bereits vor einer Wunschsectio Angst vor der Operation haben, häufiger unter intraoperativen Schmerzen leiden, haben sich nun Wissenschaftler um Amir Keltz von der Tel Aviv Universität befasst.
Mit der Frage, ob nächtliches Kunstlicht die Dauer der Geburt beeinflusst, haben sich Wissenschaftler um Karin Windsperger von der Medizinischen Universität Wien befasst.