Findet eine künstliche Befruchtung statt, kann der Zeitpunkt des Embryonentransfers entscheidend dafür sein, ob eine Frau Schwangerschaftsdiabetes entwickelt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Berthold Hocher von der Universität Mannheim nun durchgeführt haben.
Geschlechtersensible Medizin klingt zunächst abstrakt. Doch sobald man das Spotlight auf die Unterschiede zwischen „Männern und Frauen“ richtet, ist es ziemlich erstaunlich, dass die biologischen, soziokulturellen und hormonellen Unterschiede erst seit ca. 30 Jahren Beachtung finden.
Erhalten Frauen mit einem Mammakarzinom nach einer brusterhaltenden Operation eine Teilbrustbestrahlung, sind ihre Prognosen für das Gesamtüberleben ähnlich wie bei einer Ganzbrustbestrahlung. Dies haben Wissenschaftler um Brigid E. Hickey nun herausgefunden.
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Mit der Frage, ob COVID-19-Impfungen mit mRNA-Impfstoffen ein Risiko für stillende Mütter darstellen, hat sich nun das Team um Kerri Bertrand von der University of California, San Diego/USA befasst.
Inwieweit spielen unterschiedliche Therapien eine Rolle für das längerfristige Wohlbefinden von jüngeren Brustkrebspatientinnen? Dieser Frage sind Wissenschaftler um Laura Dominici vom Dana-Farber/Brigham and Women’s Cancer Center, Boston/USA, nachgegangen.
Sind Frauen an einem metastasierten Uteruskarzinom erkrankt, profitieren sie nach einer Chemotherapie von einer zusätzlichen totalen abdominalen Hysterektomie. Dies haben Wissenschaftler um Dr. Yuefeng Wang vom West Cancer Center and Research Institute in Memphis in den USA nun herausgefunden.
Die Hauptursachen für die Sterblichkeit von Frauen während und nach der Schwangerschaft und die Rolle des Alters der Mütter standen im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Marian MacDorman von der Universität Maryland durchgeführt haben.
Adipositas in der Schwangerschaft kann sich negativ auf Mutter und Kind auswirken. Da sie unter anderem als Risikofaktor für kolorektale Karzinome (CRC) gilt, haben Wissenschaftler aus Houston nun bei erwachsenen Nachkommen von Müttern mit Adipositas während der Schwangerschaft das CRC-Risiko bestimmt.
Die Wechseljahre gehen bei vielen Frauen mit Unwohlsein einher. Wissenschaftler der Universität Göteborg haben das Thema in einer Studie nun näher betrachtet.
Können Milchprodukte das Risiko für eine Brustkrebserkrankung erhöhen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um You Wu von der School of Public Health in Boston/USA nun befasst.
Eine von 2.000 Frauen ist in den letzten Wochen ihrer Schwangerschaft oder im ersten halben Jahr danach von einer Herzinsuffizienz betroffen. Amerikanische Wissenschaftler haben untersucht, welche Frauen besonders betroffen sind und welche Faktoren ausschlaggebend für die Herzschwäche sind.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Geburtsgewicht eines Kindes und einer späteren Brustkrebserkrankung dieser Person? Mit dieser Frage haben sich nun chinesische Wissenschaftler um Wen Zhou vom Guangzhou Hospital of Integrated Traditional and West Medicine befasst.
Nach einem Kaiserschnitt besteht bei Frauen, die sich bei Folgegeburten für eine vaginale Geburt entscheiden, ein erhöhtes Risiko für Komplikationen. Kanadische Wissenschaftler haben sich nun in einer retrospektiven Kohortenstudie mit diesem Thema befasst.
Mit der Frage, wie sich die körperliche Aktivität und das Gewicht bei Frauen nach einer Brustkrebserkrankung verändern, haben sich Wissenschaftler um Dominique Rey von der Universität in Marseille nun auseinandergesetzt.
Inwieweit wirkt sich Musik auf ungeborene Kinder aus? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Hui He von der Changsha University in China nun befasst.