Mit den Auswirkungen von Inhaltsstoffen aus Kosmetika auf den Organismus haben sich Wissenschaftler der Universität von Granada und dem San Cecilio de Granada Universitätsklinikum befasst.
Welche sind die häufigsten mütterlichen Todesursachen und welche Schlüsse lassen sich daraus für das klinische Management ziehen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler vom Norwegian Research Centre for Women's Health des University Hospital in Oslo nun befasst.
Insbesondere aufgrund später Schwangerschaften kommt es währenddessen häufiger auch zu Brustkrebsdiagnosen. Wissenschaftler der McGill University in Montreal, Kanada, haben sich nun mit der Frage befasst, welche Folgen die Diagnose für Mütter und Kinder hat.
Kohortenstudien bescheinigten der brusterhaltenden Therapie (BCS) ein besseres Gesamt- und brustkrebsspezifisches Überleben – im Vergleich zur Mastektomie (Mx). Allerdings war aufgrund der zugrundeliegenden Daten unklar, ob diese Vorteile nicht durch Störfaktoren wie sozioökonomischer Status und Morbidität begünstigt wurden. Nun hat eine…
Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, erhalten heute seltener eine Chemotherapie. Zudem werden die Patientinnen eher mit einer neoadjuvanten als einer adjuvanten Chemotherapie behandelt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler um Fabian Riedel von der Universität Heidelberg nun durchgeführt haben.
Die weibliche Verhütung, ob per Pille oder Tubenligatur, könnte das Risiko einer verfrühten Menopause erhöhen. Einerseits könnte der hormonelle Eingriff zu einer Follikelatresie führen, andererseits die Ligatur zu einer Unterversorgung der Ovarien. Die bislang größte Studie, die diese Zusammenhänge untersucht hat, kommt nun zu dem Schluss, dass…
Welchen Nutzen hat das zweistufige Screening von Schwangeren mit einem oralen Glukosetoleranztest? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Teresa A. Hillier vom Center for Health Research and CIHR-Hawaii nun auseinandergesetzt.
Inwieweit wirkt sich eine Brustkrebserkrankung auf die Arbeitsproduktivität und die Lebensqualität der Betroffenen aus? Diese Frage stand im Fokus einer Studie, die das Team um Debu Tripathy vom University of Texas MD Anderson Cancer Center durchgeführt hat.
Inwieweit ist die Zahl von Arztbesuchen aufgrund psychischer Erkrankungen bei Frauen nach der Geburt eines Kindes während der Corona-Pandemie gestiegen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler aus Kanada nun befasst.
In einem kleinen Teilnehmerkollektiv von 38 schwangeren Gesundheitsmitarbeiterinnen zeigten die beiden zugelassenen mRNA-Impfstoffe eine gute Verträglichkeit. Die Studienautoren empfehlen Schwangeren, zahlreich an Impfstudien teilzunehmen, um die Datenlage und die Langzeitbeobachtungen aufstocken zu können.
Inwieweit erhöht Adipositas das Risiko für Intervallkarzinome? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler um Dr. Anne Marie McCarthy von der Universität in Philadelphia befasst.
Frauen mit intrahepatischer Schwangerschaftscholestase leiden meist an heftigem Juckreiz und sind einem erhöhten Risiko für Totgeburten ausgesetzt. Zur Behandlung wird Ursodeoxycholsäure (UDCA) eingesetzt. Eine Metaanalyse liefert nun Ergebnisse zu den Effekten einer UDCA-Therapie auf perinatale Outcomes.
Infizieren sich Frauen mit dem humanen Papillomavirus, kurz HPV, haben sie ein höheres Frühgeburtsrisiko. Das ist das Ergebnis einer schwedischen Studie.
Die UK Collaborative Trial of Ovarian Cancer Screening (UKCTOCS) Studie hatte zum Ziel, die Sterblichkeit für Patientinnen, die an einem Ovarialkarzinom erkranken, zu senken. Klappen sollte das mit dem Mittel des Screenings, kombiniert mit den bis 2011 aktuellsten Therapieoptionen. Nun müssen die Autoren bei ihrer finalen Bewertung ihrer Ergebnisse…
In Deutschland bekommen Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre eine Einladung zum Mammographie-Screening. Allerdings befassen sich Experten schon länger mit der Frage, ob das Alter als alleiniger Faktor zur Definition der Risikogruppe ausreicht.