Fast jeder Zweite in Deutschland bekommt im Laufe seines Lebens Krebs. Die Zahlen steigen weltweit. Doch ein Sieg über die Krankheit sei möglich, glauben EU-Politiker. Jetzt gehen sie es an.
Die meisten Kinder in Schleswig-Holstein werden am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) geboren: Im vergangenen Jahr verzeichneten die beiden UKSH-Geburtskliniken in Kiel und Lübeck nach eigenen Angaben 3349 Geburten. Damit zähle das UKSH zu den 20 Kliniken in Deutschland mit den höchsten Geburtenraten.
Je eine Handvoll Baby: 600 Gramm wog Benjamin, 690 Gramm sein Brüderchen Eric, als beide viel zu früh nach 23 Schwangerschaftswochen und 5 Tagen am Uniklinikum Jena (UKJ) auf die Welt kamen. 13 Wochen später – mittlerweile wiegen die beiden 2300 und 2500 Gramm – können die Zwillinge nach Hause. Versorgt und aufgepäppelt wurden sie vom Team der…
Warum stockt der demographische Übergang in Subsahara-Afrika? Prof. Dr. Michael Grimm, Entwicklungsökonom an der Universität Passau, zeigt anhand von historischen Daten aus den USA, weshalb der Klimawandel die Geburtenrate in armen, ländlichen Regionen steigern könnte.
Das Gynäkologische Krebszentrum unter Leitung des Chefarztes der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Prof. Dr. med. Jörg B. Engel, ist von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) nach ausführlicher Überprüfung nun offiziell anerkannt. Mit der Zertifizierung bestätigt das Zertifizierungsinstitut OnkoZert die hervorragende Behandlungs- und…
Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und die Medizinische Fakultät der Universität Hamburg am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf richten zum Winter-semester 2020/2021 gemeinsam den dualen Studiengang Hebammenwissenschaft (Bachelor of Science) ein. Gestern, Mittwoch, den 15.1.2020, wurde die Drucksache endgültig vom Senat…
Die Zahl der Gentests an Embryonen, die in bestimmten Ausnahmefällen erlaubt sind, ist gestiegen. Im Jahr 2018 wurde 319 Anträgen auf eine Präimplantationsdiagnostik (PID) zugestimmt, wie aus einem am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossenen Bericht des Gesundheitsministeriums hervorgeht. Dies liege «nur unwesentlich» über der Erwartung von 300…
Mit dem Coronavirus infizierte Mütter können den Erreger an ihr Neugeborenes weitergeben. Ein solcher Infektionsfall sei bei einem Säugling nur 30 Stunden nach der Geburt festgestellt worden, berichtete der Chef der Neugeborenenabteilung des Kinderkrankenhauses von Wuhan, Zeng Lingkong, nach Angaben der Nachrichtenagentur China News Service vom…
Wie ergeht es Frauen Jahre nach einer Abtreibung und was hilft ihnen? Das will der Bundesgesundheitsminister untersuchen lassen. In den USA ist gerade eine Studie dazu herausgekommen.
Sie sind schon auf der Welt, aber ihr Körper und vor allen ihr Gehirn ist oft noch unreif: Frühgeborene. Therapien zur Prävention oder Behandlung der kleinen Gehirne gibt es nicht. Helfen könnten Stammzellen. Ob das zu empfehlen ist, untersucht ein Wissenschaftlerteam der Medizinischen Fakultät an der Universität Duisburg-Essen (UDE) im EU-Projekt…
Die FDP-Bundestagsfraktion will nach einem Medienbericht Vaterschaftstests auch schon vor der Geburt eines Kindes erlauben. Bislang ist das nur erlaubt, wenn die Schwangerschaft aus einer Straftat entstanden sein könnte, also etwa einer Vergewaltigung.
Prof. Anne Wiedermann, M.Sc., ist ab dem Wintersemester 2020/21 an der Hochschule Landshut für neuen weiterqualifizierenden Studiengang verantwortlich.
Mehr als 80 Prozent der jungen Menschen mit Krebs können geheilt werden, aber die notwendige Therapie führt bei vielen von ihnen zu Unfruchtbarkeit. Durch das Einfrieren von Eizellen, Spermien oder Keimzellgewebe (Kryokonservierung) kann die Hoffnung auf eigene Kinder erhalten bleiben. Die Kryokonservierung kostet bis zu 4.300 € für junge Frauen…
Zahlreiche genomweite Assoziationsstudien (GWAS) haben in den letzten Jahren in 150 verschiedenen Regionen des menschlichen Erbguts Varianten entdeckt, die mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko assoziiert sind. Doch die konkret verantwortlichen Gene und Genvarianten waren bisher weitgehend unbekannt. Ein internationales Konsortium unter Federführung…
Der Hebammenverband Niedersachsen sieht aufgrund von dauerhaften oder temporären Kreißsaal-Schließungen eine flächendeckende Versorgung von schwangeren beziehungsweise gebärenden Frauen nicht mehr gewährleistet. Frauen mit Wehen müssten teilweise erst mehrere Kliniken anfragen, ehe sie aufgenommen würden. Es sei ein untragbarer Zustand, dass…