Eine 38-jährige Frau ist nach spontaner Empfängnis schwanger mit monochorioten, diamnioten Zwillingen. Ihre Krankengeschichte umfasst eine Wirbelsäulenentzündung und Tagesschläfrigkeit.
Bösewichte im Film sind auf den ersten Blick als solche erkennbar. Schließlich sind sie mit Narben, Warzen oder einer unnatürlichen Hautfarbe gekennzeichnet. Doch ist es wirklich so einfach?
Krebs bedeutet heute lange kein ultimatives Urteil mehr. Da auch immer mehr Frauen im gebärfähigen Alter an Brustkrebs erkranken, ist bei ihnen das Thema Kinderkriegen trotz Diagnose wichtig. Diese Studie liefert dazu beruhigende Daten.
Eine rüstige 80-jährige Patientin (Gravida II, Para II) stellte sich gezielt zur operativen Therapie eines malignen Uterustumors unklarer Klassifizierbarkeit vor.
Sie sind zum Glück sehr selten: Verletzungen der Blase bei einem Kaiserschnitt. Wenn es dann doch passiert, können betroffene Frauen mit einer guten Prognose rechnen und müssen selten Folgeeingriffe fürchten. Das ist meist der Fall, wenn zusätzlich auch ein Harnleiter verletzt ist.
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Frauen mit hormonrezeptor (ER-)-negativem Brustkrebs müssen vorerst weiter auf eine vielversprechende Therapieoption warten: eine adjuvante Chemo hat – bei dieser Patientinnengruppe – keinen Überlebensbenefit erbracht. Mit einer Ausnahme: Frauen mit hochgradigem Tumor profitierten signifikant.
Gegen eines der unangenehmsten Symptome in der Menopause scheint zwar kein Kraut gewachsen – dagegen aber ein neuer Hemmstoff: In einer kleinen Phase-2-Studie hat ein oraler Neurokinin-B-Rezeptor-Blocker signifikant Linderung bei Hitzewallungen verschafft.
Die Strahlentherapie nach einer brusterhaltenden Operation ist eine hocheffektive Behandlungsmethode. Eine Dosissteigerung – „Boost“ genannt – im ehemaligen Tumorbereich kann verhindern, dass es an der operierten Brust erneut zum Krebswachstum kommt.
Die fischreiche, fleischarme und ballaststoff-haltige Küche wird immer populärer. Diese Studie trägt vermutlich ebenfalls dazu bei: Eine solche Ernährung reduziert das Risiko für den mit einer schlechten Prognose assoziierten ER-negativen Brustkrebs um 40%.
Die Vermutung hat sich bestätigt: Haben Frauen vor ihrem 11. Lebensjahr ihre erste Regelblutung, kriegen sie wahrscheinlich auch deutlich früher ihre Menopause. Kombiniert mit einer Kinderlosigkeit erhöht sich ihr Risiko auf eine Menopause vor dem 40. Lebensjahr um das 5-fache.
Inwiefern eine Progesteron-Therapie Frühgeburten vorbeugen kann, ist noch nicht final geklärt. Auf der Suche nach einer eindeutigen Therapieempfehlung sind diese Autoren nun unerwartet auf ein anderes Ergebnis gestoßen: Schwangerschaftsdiabetes nimmt unter der Injektion zu.