Patienten mit wiederkehrendem Ovarialkarzinom können oftmals keine platinumbasierte Chemotherapie mehr erhalten. Eine amerikanische, herstellergestützte Studie hat unlängst getestet, wie Patienten mit wiedergekehrtem platinumbasierte Chemotherapie-resistentem Ovarialkarzinom auf die Kombination aus dem PARP-Inhibitor Niraparib und dem Wirkstoff…
Im Stadium III oder IVA birgt ein Endometriumkarzinom ein signifikantes Risiko für ein systemisches und lokales Rezidiv. Wie das NEJM berichtet, überleben Patientinnen mit entsprechender Diagnose nicht länger ohne Rückfall – egal, ob man die Chemotherapie durch eine Bestrahlung ergänzt oder nicht.
Insgesamt ist die Anzahl der Fehl- und Totgeburten zurückgegangen, doch nicht bei Schwangeren mit Typ-I- und Typ-II-Diabetes. Welche Risikofaktoren ausschlaggebend sind und wie sich diese auf Mutter und Kind auswirken, hat eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie der Universität Glasgow nun untersucht.
Der Wirkstoff gegen Akne Isotretinoin kann gravierende Auswirkungen auf eine Schwangerschaft haben. Daher gelten in den USA strenge Kontrollmaßnahmen in Form der iPLEDGE Kartei. Doch wie effektiv sind die Kontrollen tatsächlich?
Ist eine Verlängerung der Chemotherapie nach Operation bei Eierstockkrebs der Stufe IIIc und IV sinnvoll? Diese Frage stellten sich amerikanische Wissenschaftler um Josephine Kim vor Kurzem. Sie untersuchten das progressionsfreie Überleben und das Gesamtüberleben bei mehr als drei Chemotherapiezyklen.
Haben Diagnoseverfahren, welche ionisierende Strahlung beinhalten in den vergangenen Jahren bei Schwangeren zugenommen? Dieser Frage ist eine kanadische Studie unlängst nachgegangen und bewegt sich damit in einem Feld, das noch kaum erforscht ist.
Welche Auswirkungen faserreiche Kost und damit ein hoher Wert der kurzkettigen Fettsäure Acetat auf Mutter und Kind haben, untersuchten Wissenschaftler aus Sidney in einer mehrteiligen Studienreihe. Dabei stießen Ralph Nanan vom Charles Perkins Centre der Universität Sidney und Kollegen auf interessante Ergebnisse.
Nicht alle lokal fortgeschrittenen Brustkrebs-Tumore sprechen gleich gut auf die neoadjuvante Chemotherapie an. Je früher die Reaktion des Tumors auf die Therapie festgestellt werden kann, desto besser die Überlebenschancen der Patientin. Für die frühe und sichere Diagnose haben Wissenschaftler der Universität Toronto unlängst einen…
Ärzte behandeln nicht nur Krankheiten und Symptome, sondern sind oftmals auch eine mentale Stütze für ihre Patienten. Doch wer kümmert sich um die Psyche der Ärzte selbst? In Zeiten, da Burnout-Syndrome bei medizinischem Personal immer häufiger werden hat eine Studie aus den USA versucht, Ärzte im Alltag zu unterstützen.
Sind die üblichen Grenzwerte für erhöhten Blutdruck oder Hypertonie auch auf Schwangere anwendbar? Mit dieser Frage beschäftigten sich Wissenschaftler der University of Pittsburgh School of Medicine in einer aktuellen Studie.
Transgenderfrauen* haben bei längerer Hormontherapie ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko gegenüber Männern, deren bei Geburt dokumentiertes Geschlecht mit der Geschlechtsidentität übereinstimmte (Cis-Männer). Dagegen sinkt das Risiko bei Transgendermännern** bei entsprechender Hormonbehandlung, auch wenn sie keine Mastektomie durchlaufen…
Neben dem Tampon und der Binde gibt es noch andere valide Hygieneprodukte, die während der Menstruation zum Einsatz kommen können. Eines davon ist die Menstruationstasse. Weniger bekannt und dennoch effektiv, ist die Tasse seit den 60er Jahren immer wieder Gegenstand von verschiedenen Studien.
Während die Überlebensraten junger Patientinnen mit Brustkrebs immer besser werden, haben sich diese bei älteren Patientinnen zwischen 1990 und 2005 kaum verändert. Dies hat eine retrospektive Kohortenstudie vor einigen Jahren ermittelt. Eine niederländische Studie hat nun die aktuellen Zahlen untersucht und die statistische…
Wirkt sich ein Kaiserschnitt bei einer vorangegangenen Entbindung auf die folgende Schwangerschaft aus? Diese Frage stellten sich die Wissenschaftler um Chumnam Kietpeerakool und führten für die WHO eine entsprechende Studie durch.
Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft adipös waren, haben ein 3,48-fach höheres Risiko an Typ-2 Diabetes zu erkranken. Dies hat eine schottische Studie unlängst aufgedeckt.