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Ein möglicher Wirkstoff gegen Präeklampsie

Mit RNA-Molekülen ist es Forschenden des ECRC gelungen, eine Schwangerschaftsvergiftung zu behandeln. Bei Ratten konnten sie so typische Symptome der Präeklampsie wie den mütterlichen Bluthochdruck und die mangelnde Versorgung des Ungeborenen praktisch ohne Nebenwirkungen lindern.

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Ultraschallexperten informierenWas werdende Mütter und Pränatalmediziner wissen sollten

Schwangere machen sich nicht nur Sorgen um ihre eigene Gesundheit, sondern vor allem um die ihres ungeborenen Kindes. Während der Corona-Pandemie sind diese Bedenken besonders groß. Doch nach der jetzigen – allerdings noch recht dünnen – Datenlage spricht wenig dafür, dass gesunde werdende Mütter und ihre Feten durch das Virus gefährdeter sind als…

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Fruchtbarkeitserhaltung für junge Krebspatienten

Am 14. März 2019 hat der Bundestag die Änderung des § 27a SGB V beschlossen. Mit ihr wurden die fruchtbarkeitserhaltenden Maßnahmen für junge Krebspatienten zur Kassenleistung. Am 23. April 2020 fand vor dem Gemeinsamen Bundesausschuss die Anhörung zum ersten Entwurf einer Richtlinie statt, die für die Umsetzung des Gesetzes notwendig ist. Trotz…

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Metastasierung verhindernEin Antikörper mit Potenzial

Ein bislang kaum erforschter Rezeptor in der Zellschicht, die die Blutgefäße von innen auskleidet, kurbelt sowohl die Neubildung von Blutgefäßen in Tumoren als auch die Metastasierung an. Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg ist es gelungen,…

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SARS-CoV-2Welche Risiken bestehen für Schwangere und ihre Kinder?

Geburtshelfer der Frauenklinik am Universitätsklinikum Erlangen haben bisher verfügbare Daten zu COVID-19-Erkrankungen in der Schwangerschaft gesichtet und mit Krankheitsverläufen bei einer Infektion mit den vorbekannten Coronaviren SARS und MERS verglichen. In ihrer Übersichtsarbeit in der Fachzeitschrift „Geburtshilfe und Frauenheilkunde" (Georg…

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WHO-empfohlene Desinfektionsmittel wirken gegen neues Coronavirus

Beide alkoholbasierten Handdesinfektionsmittel, die die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt, sind bei korrekter Anwendung wirksam gegen das neuartige Coronavirus Sars-Cov-2. Das hat ein internationales Forschungsteam um Prof. Dr. Stephanie Pfänder von der Abteilung für Molekulare und Medizinische Virologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB)…

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Millionen für die Krebsforschung

Thomas Blankenstein erhält für seine Krebsforschung einen Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Der MDC-Forscher untersucht, ob T-Zellen durch Immunüberwachung die Krebsentstehung kontrollieren können. Nun schlägt er ein neues Forschungsmodell vor.

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Färbezyklen mit Schwarzen LöchernUltraschnelles wiederholtes Färben und Entfärben von Zellproben zur Tumordiagnostik

Bei der Behandlung eines Tumors spielt auch seine Mikroumgebung eine wichtige Rolle. In der Zeitschrift Angewandte Chemie stellen Wissenschaftler eine Methode vor, mit der Zellproben aus Tumoren und Mikroumgebung in rascher Folge in weniger als einer Stunde mit fluoreszierenden Antikörpern gefärbt, entfärbt und erneut gefärbt werden können – durch…

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Zelleigene Protein-Schredder zum Kampf gegen Krebs

Ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universitäten Bonn und Ulm hat untersucht, wie sich ein zelleigener „Protein-Schredder“ gezielt zum Kampf gegen Krebs programmieren lässt. In ihrer Studie konnten die Wissenschaftler den Abbau von Proteinen nachweisen, die zum Beispiel bei Brustkrebs übermäßig aktiv sind. Die Ergebnisse sind…

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Strahlentherapie zu Zeiten von Corona?Empfohlen wird eine individuelle Risikoabwägung

Krebspatienten sind vermutlich anfälliger für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung und haben daher Angst vor einer Ansteckung während einer onkologischen Behandlung. Demgegenüber steht das Risiko, die Chance auf Heilung zu verspielen, wenn man onkologische Behandlungen über Wochen oder gar Monate hinausschiebt. Grundsätzlich sollte…

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Wie das Mikrobiom an der Entstehung von Krebs beteiligt ist

Ein Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) weist am Beispiel des Süßwasserpolypen Hydra eine ursächliche Rolle bestimmter Mikroorganismen bei der Entstehung von Tumoren nach.