Diagnose Brustkrebs: Rund 88 Prozent der Patientinnen überleben die gefährliche Krankheit in den ersten fünf Jahren. Für die Rückkehr in die Normalität ist der Beruf wichtig. Forschende der Universität Bonn und der Deutschen Krebsgesellschaft haben untersucht, wie zufrieden ehemalige Patientinnen mit der Entwicklung ihrer Erwerbstätigkeit über…
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Fortsetzung und Ausweitung der sogenannten „ToSyMa“-Studie: eine der weltweit größten Untersuchungen digitaler Bildgebungstechniken zur Früherkennung von Brustkrebs und Auswirkungen auf die Effizienz im Mammographie-Screening.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert eine Studie der Universitätsmedizin Halle (Saale) zur Behandlung des frühen vorzeitigen Blasensprungs zwischen der 22. und 26. Schwangerschaftswoche für drei Jahre mit 913.000 Euro.
Nur unter ganz bestimmten Voraussetzung ist in Deutschland ein Schwangerschaftsabbruch legal. Auch wer über den Ablauf solcher Abbrüche informiert, macht sich potenziell strafbar. Das soll sich ändern, fordern Linke und Verbände in Thüringen.
Die molekulare Diagnostik soll dabei helfen, präzisere Behandlungsformen für Krebspatienten zu finden. Wissenschaftler und Ärzte am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) haben im Rahmen der CATCH-Studie die genetischen Veränderungen bei…
Der Anspruch auf Teilnahme am Brustkrebs-Screening wird in Deutschland wie auch in den meisten anderen Ländern ausschließlich über das Alter der Frauen definiert. Gesundheitsökonomen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum errechneten nun, dass ein personalisiertes, risikobasiertes Mammographie-Screening bei vergleichbaren Kosten einen höheren…
Entwickelt sich das Baby gut im Bauch und ohne Fehlbildungen? Ist genügend Fruchtwasser vorhanden und liegt der Mutterkuchen richtig? Antworten auf diese Fragen geben drei Ultraschalluntersuchungen, die während der Schwangerschaft in der Regel vorgesehen sind. Auch zwischen diesen Terminen kann es medizinisch sinnvoll sein, den Verlauf der…
Der nicht-invasive Pränataltest NIPT zur Erkennung von Trisomien kann voraussichtlich noch in diesem Jahr als Kassenleistung in Anspruch genommen werden. Mit ihm kann Erbmaterial aus der Plazenta aus dem Blut der Mutter isoliert und auf mögliche Chromosomenanomalien hin untersucht werden. In der Diskussion um den Stellenwert des NIPT in der…
Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) die S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms aktualisiert und die Empfehlungen zum Einsatz von zielgerichteten Therapien, etwa mit CDK4/6-Inhibitoren, bei Patientinnen mit…
Angeborene Stoffwechsel- und Hormonstörungen können unentdeckt zu Organschäden, körperlicher oder geistiger Behinderung oder sogar zum Tod führen. Das Neugeborenenscreening ermöglicht eine frühe Diagnose und Behandlung und damit die Vermeidung von schweren Behinderungen und Todesfällen.
Das Abtragen von Gebärmuttergewebe mittels Hochfrequenzstrom mindert zu starke Regelblutungen. Die Hochfrequenzablation des Endometriums bei Menorrhagie bietet Vorteile gegenüber anderen gebräuchlichen Verfahren – so das vorläufige Ergebnis einer IQWiG-Nutzenbewertung.
Eine Corona-Infektion bei Schwangeren könnte einer Studie zufolge mit einem erhöhten Risiko einer Totgeburt einhergehen - allerdings auf relativ niedrigem Niveau. Das legen Ergebnisse nahe, die britische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift «American Journal of Obstetrics and Gynecology» veröffentlichten. Dafür untersuchten sie Geburten bei 340…
Nach der Brustkrebs-OP wird in der Regel zusätzlich zur Bestrahlung der gesamten Brust die unmittelbare Umgebung des entfernten Tumors gesondert intensiv bestrahlt. Diese „Boost“-Bestrahlung muss allerdings nicht zwangsläufig – wie bisher empfohlen – im Anschluss an die mehrwöchige Bestrahlung stattfinden.
Brustkrebs ist die weltweit häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Es stehen zahlreiche moderne Behandlungskonzepte zur Verfügung, jedoch entwickeln noch immer rund 30 Prozent der betroffenen Patientinnen Metastasen, die die Erkrankung unheilbar machen.
Hat die Reifung von Eizellen außerhalb des Körpers vor der künstlichen Befruchtung Auswirkungen auf Schwangerschaft und Kinder? Ein interdisziplinäres Team aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des Universitätsklinikums Heidelberg hat die Daten aus 138 internationalen Studien ausgewertet und kam zu dem Ergebnis: