Wie wirkt sich eine überstandene Brustkrebserkrankung auf eine spätere Schwangerschaft aus? Mit dieser Frage haben sich nun Wissenschaftler um Dr. Matteo Lambertini von der Universität in Genua befasst.
Erhöht Schichtarbeit das Risiko für Frühgeburten? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler aus Schweden nun befasst. Das Team um Manzur Kader vom Karolinska-Institut in Stockholm analysierte dazu Daten zu 5.000 Geburten aus dem schwedischen Geburtenregister.
Der Bundesrat hat unlängst ein zukunftsfähiges Vergütungssystem für die Kinder- und Jugendmedizin gefordert. Dieses müsse die „auskömmliche Finanzierung einer flächendeckenden stationären pädiatrischen Versorgung adäquat sicherstellen“. Dabei seien die erhöhten Qualitäts- und Personalbedarfe in der Geburtshilfe und der kinderchirurgischen…
Die Corona-Pandemie hat 2020 auch Auswirkungen auf das Mammografie-Screening gehabt. Zeitweise wurden keine Einladungen verschickt. Aber auch eingeladene Frauen waren sehr zurückhalten.
Wie hoch ist das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen bei Brustkrebspatientinnen infolge der Krebsbehandlung? Mit dieser Frage haben sich nun Wissenschaftler um Dr. Lindsay Puckett vom Medical College of Wisconsin in Milwaukee befasst.
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Da sich der Ultraschall bereits in der klinischen Praxis bewährt hat, um die Antwort auf die neoadjuvante Therapie bei frühem Brustkrebs vorherzusagen, hat eine deutsche Studiengruppe um Monika Graeser nun erstmals den prädiktiven Wert des Schallens auf die pathologische Komplett-Response (pCR) abhängig vom Brustkrebstyp untersucht – und zwar schon…
Im Frühjahr sind in Hessen nach Angaben des Statistischen Landesamts auffällig viele Babys auf die Welt gekommen. Insgesamt wurden laut vorläufigen Zahlen im April diesen Jahres 5055 Kinder geboren. «Das ist der höchste Wert für den Monat April seit 24 Jahren», teilte die Behörde am Montag in Wiesbaden mit. So seien im April 1997 hessenweit 5 440…
Den meisten Patientinnen droht nach den anfänglichen Erfolgen einer platin-basierten Chemotherapie bei Ovarialkrebs der Krankheitsfortschritt. Immer neue Hoffnungen in neue Therapieansätze münden leider in der Ernüchterung. So auch der Studienansatz mit dem Checkpoint-Inhibitor Avelumab, der entweder alleine oder in Kombination mit pegyliertem…
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Die Zahl der Geburten in Hamburg ist in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr wieder gestiegen. So kamen in den Kliniken und Geburtshäusern der Stadt im ersten Halbjahr bei 12 293 Geburten 12 560 Kinder zur Welt, wie die Gesundheitsbehörde am Dienstag mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind das 534 Kinder mehr -…
Eine neue Unterform von Brustkrebs zeigt eine verbesserte Überlebenswahrscheinlichkeit der Betroffenen, außerdem hat sie Auswirkungen auf zukünftige Behandlungsmöglichkeiten. Das hat ein bundesweites Forschungsteam unter Leitung der Universitätsmedizin in Marburg und Frankfurt herausgefunden, indem es Proben von Krebsgewebe molekular untersuchte.…
Es ist bekannt, dass physisch aktive Schwangere niedrigere Risiken für Gestationsdiabetes oder Präeklampsie haben. Dass Fitness auch auf die aktive Eröffnungsphase einen positiven Effekt hat, konnten nun Virginia Watkins et al. belegen.
Nicht nur krebskranke oder ältere, multimorbide Menschen haben ein erhöhtes Risiko, schwerere Krankheitsverläufe nach Corona-Infektion zu erleiden. Auch Schwangere zählen mit zunehmender Datenlage zur vulnerablen Gruppe. Daher sind Daten zu Sicherheit des Impfstoffs bei Schwangeren gefragt – und einer ersten Auswertung dieses Registers zufolge…
Etwa vier Prozent aller im vergangenen Jahr erstmals festgestellten weltweiten Krebserkrankungen könnten nach Einschätzung einer Expertenkommission mit dem Konsum von Alkohol zusammenhängen. Das Team um Harriet Rumgay von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) in Lyon präsentiert seine Studie im Journal «The Lancet Oncology».
Arbeiten Frauen häufig in Nachtschicht, kann dies das Risiko für eine Endometriose sowie für Menstruationsstörungen erhöhen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die das Team um Eva Kassi von der Universität Athen durchgeführt hat.
In Sachsen wurden im vergangenen Jahr nach Angaben des Sozialministeriums 5084 Schwangerschaften abgebrochen. Das entsprach einer Abtreibungsquote von 70,1 je 10 000 Frauen im gebärfähigen Alter, wie aus der Antwort auf eine Anfrage aus dem Landtag hervorgeht.