Ob Frauen nach einer Brusterkrankung ein erhöhtes Risiko für eine zweite Krebserkrankung haben, ist unter anderem davon abhängig, ob es sich bei dem Brusttumor um einen hormonempfindlichen oder -unempfindlichen Tumor gehandelt hat. Zu diesem Ergebnis sind US-Wissenschaftler nun gekommen.
Bei Frauen, die an wiedergekehrtem Eierstockkrebs erkrankt sind und bei denen eine BRCA-Mutation nachgewiesen wurde, profitieren von einer Operation im Vorfeld von Chemo- und Erhaltungstherapie. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die italienische Wissenschaftler durchgeführt haben.
Gemeinsam mit dem Dresdener Start-Up asgen wird am Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) basiertes Softwaresystem für die Verwendung in der Krebsdiagnostik erprobt. Das Vorhaben, das sich aktuell in der Validierungsphase befindet, ist Teil des BMWi-geförderten…
Frauen, die schwanger werden möchten, sollten auf den Konsum von Alkohol, auch wenn er nur mäßig ist, verzichten, da schon geringe Mengen zu einer Senkung der Fruchtbarkeit führen. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die US-Wissenschaftler nun durchgeführt haben.
Mit einer Elternberatung noch vor der Geburt soll die Gesundheit von Kindern in einem Pilotprojekt noch besser geschützt werden. Dazu werden Schwangere in München, Augsburg, Regensburg, Lauf und Roth zunächst in den gynäkologischen Praxen über die Möglichkeit der Elternberatung informiert, wie die Deutsche Presse-Agentur vom Gesundheitsministerium…
Frauen mit Übergewicht haben ein erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Frauen, die hingegen Sport treiben, haben ein geringeres Risiko, nach überstandener Brustkrebserkrankung einen Rückfall zu erleiden.
Frauen, die unter Migräne leiden, haben ein höheres Risiko für Bluthochdruck. Das ist das Ergebnis einer Studie, die französische Wissenschaftler durchgeführt haben.
In einer Zusammenarbeit mit der Fakultät Statistik der TU Dortmund und der Universitätsfrauenklinik Mainz hat ein Forschungsteam am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) einen Test entwickelt, mit dem der Therapieerfolg bei Brustkrebs vorhergesagt werden kann.
Inwieweit lassen sich die Überlebensaussichten für Patientinnen mit Gebärmutterkörperkrebs durch eine intensivere Nachsorge verbessern? Diese Frage stand im Fokus einer Studie, die italienische Wissenschaftler um Paolo Zola nun durchgeführt haben.
Mit den Auswirkungen von Inhaltsstoffen aus Kosmetika auf den Organismus haben sich Wissenschaftler der Universität von Granada und dem San Cecilio de Granada Universitätsklinikum befasst.
Welche sind die häufigsten mütterlichen Todesursachen und welche Schlüsse lassen sich daraus für das klinische Management ziehen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler vom Norwegian Research Centre for Women's Health des University Hospital in Oslo nun befasst.
Im Mai 2019 wurde die Fruchtbarkeitserhaltung für junge Krebspatient:innen per Gesetz zur Kassenleistung. Jetzt, nach mehr als zwei Jahren, wird diese Regelung endlich in der Praxis wirksam.
Patientinnen, die ihre Brust durch Brustkrebs oder eine andere schwere Erkrankung verloren haben, können diese heute dank Implantaten dauerhaft und kosmetisch unauffällig rekonstruieren lassen. Die heute üblichen Silikonimplantate rufen jedoch nicht selten Abwehrreaktionen des Körpers hervor und können im schlimmsten Fall sogar reißen.
Insbesondere aufgrund später Schwangerschaften kommt es währenddessen häufiger auch zu Brustkrebsdiagnosen. Wissenschaftler der McGill University in Montreal, Kanada, haben sich nun mit der Frage befasst, welche Folgen die Diagnose für Mütter und Kinder hat.