Vor Kurzem haben wir unsere neue Serie von Prof. Dr. med. Manfred Wildner zum Thema Gesundheitswesen eingeläutet, in der Sie sich selbst ein Bild davon machen können, wie rasant sich unsere Lebenserwartung entwickelt, oder wie eine sinnvolle Ökonomie für das Gesundheitswesen aussehen könnte. Dieses Mal beschäftigt sich Prof. Wildner mit der Frage,…
Die Grundsatzentscheidung des G-BA, ob NIPT Kassenleistung werden soll oder nicht, steht kurz vor ihrem Abschluß. Der BVNP nimmt hierzu differenziert Position.
Eine Studie eines US-amerikanischen privaten Krankenversicherers hat nachgewiesen, dass eine Impfung gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten vor der Geburt in keinem Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko einer Autismus-Spektrum-Störung bei den Kindern stand. Für die Studie wurden die Daten von mehr als 80.000 Kindern ausgewertet, die innerhalb…
Jede sechste werdende Mutter ist während der Schwangerschaft von Augenproblemen betroffen. Die meisten Beschwerden sind harmlos und bilden sich nach der Schwangerschaft von selbst zurück, sagen Experten der DOG – Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft. In seltenen Fällen können aber auch Symptome auftreten, die auf einen Schwangerschaftsdiabetes…
Das triple-negative Mammakarzinom ist eine besonders aggressive Form von Brustkrebs. Da wichtige Rezeptoren als Angriffspunkte für Therapien fehlen, kann dieser Tumor bisher kaum behandelt werden; die Prognosen für den Erkrankungsverlauf sind schlecht. Forscher vom Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) in Jena haben nun in einer aktuellen…
Unser Gesundheitssystem ist ein hochkomplexes Gebilde, in dem politische, ökonomische, soziale und medizinische Kräfte wirken. In unserer neuen Serie lädt Prof. Dr. med. Manfred Wildner Sie zu einem spannenden Ausflug in die Welt der gesundheitspolitischen Fakten, Widersprüche und Irrtümer ein. Machen Sie sich ein Bild davon, wie rasant sich…
Die sozialen Netzwerke sind aus unserem Leben kaum noch wegzudenken, und viele Mütter gehen auch sofort nach der Niederkunft online. Aus den Stunden nach der Geburt sollten die sozialen Medien aber verbannt werden. Anstatt Fotos auf Instagram zu posten oder Glückwünsche auf Facebook entgegenzunehmen, sollten Mütter die Zeit nutzen, eine direkte…
Das IQWiG reicht mit diesem Vorbericht eine vorläufige Nutzenbewertung ein. Er wird zur Anhörung gestellt und es können schriftliche Stellungnahmen eingereicht werden. Das Ende der Stellungnahmefrist wird auf der Website des IQWiG (www.iqwig.de) bekannt gegeben.
Für die Entwicklung neuer Therapien gegen Brustkrebs ist es erforderlich, genau zu verstehen, wie die Tumorzellen funktionieren. Einen wichtigen Schritt in diese Richtung haben nun Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum gemacht: In Tumorgewebe von Brustkrebspatientinnen entdeckten sie ein winziges Protein, das für die Vermehrung der…
Das Risiko eines Herzinfarkts während der Schwangerschaft, dem Geburtsvorgang oder in den ersten zwei Monaten nach der Geburt steigt bei US-Amerikanerinnen laut einer Studie unter der Leitung der NYU School of Medicine an. Das Risiko hat zwischen 2002 und 2014 um 25 Prozent zugenommen. Eine mögliche Erklärung dafür könnte sein, dass Frauen heute…
Fünf Jahre nach der Diagnose hat sich die Lebensqualität von Brustkrebsüberlebenden weitestgehend wieder den Werten der Allgemeinbevölkerung angeglichen, ermittelten Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum. Allerdings litten die Betroffenen weiterhin signifikant stärker unter Schlafproblemen, kognitiven Beeinträchtigungen und unter…
Brustkrebs?! Sobald dieser Verdacht besteht, ist die Sorge bei Patientinnen groß. Bei einer frühen Diagnose sind die Heilungschancen zwar recht hoch, jedoch bleiben viele Tumore zu lange unentdeckt. Das Problem: Mit der Röntgenuntersuchung der Brust – dem hierzulande häufigsten Diagnoseverfahren – kann ein Großteil der sogenannten Mammakarzinome…
Der Vorstand der Bundesärztekammer hat auf Empfehlung des Wissenschaftlichen Beirats die Richtlinie zur Entnahme und Übertragung von menschlichen Keimzellen im Rahmen der assistierten Reproduktion, aufgestellt gemäß Transplantationsgesetz von der Bundesärztekammer im Einvernehmen mit dem Paul-Ehrlich-Institut, beschlossen.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts hat soeben beschlossen, die Impfung gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) nun auch für Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren zu empfehlen. Diese Empfehlung ist die Grundlage für eine Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen. Der Medizin-Nobelpreisträger Harald zur…