Heißhungerattacken sind eine verbreitete Essstörung, von der bis zu drei Prozent der Bevölkerung betroffen sind, hauptsächlich Frauen. Die Betroffenen nehmen häufig innerhalb kürzester Zeit große Mengen an Nahrung zu sich.
Ein Baby im Mutterleib kann nichts sehen, könnte man meinen. Doch offenbar kann man den Kleinen doch schon visuelle Reize vermitteln und damit interessante Reaktionen hervorrufen:
Um Brustentzündungen in der Stillzeit geht es in einer neuen Patienteninformation. Auf zwei Seiten wird anschaulich vermittelt, wie sich diese Erkrankungen entwickeln und auf welche Weise sie therapiert werden können.
Fotos sind auf fast jeder modernen Praxis-Website zu finden. Wichtig ist, dass Sie dabei alle relevanten Rechte im Blick haben. Besondere Vorsicht ist bei Bildern mit Kindern sowie bei Kartenmaterial wie Anfahrtsskizzen geboten. Im schlimmsten Fall drohen Unterlassung, Schadensersatz oder Schmerzensgeld.
Die Strahlentherapie nach einer brusterhaltenden Operation ist eine hocheffektive Behandlungsmethode. Eine Dosissteigerung – „Boost“ genannt – im ehemaligen Tumorbereich kann verhindern, dass es an der operierten Brust erneut zum Krebswachstum kommt.
Der Marburger Bund begrüßt die vom Deutschen Bundestag beschlossene Modernisierung des Mutterschutzrechts. Demnach können Arbeitgeber zukünftig keine pauschalen Beschäftigungsverbote mehr bei einer Schwangerschaft aussprechen.
Erstmals seit Inkrafttreten des Gesetzes 2012 kann das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) eine Bewertung des Potenzials einer neuen Behandlungsmethode veröffentlichen. Thema der Potenzialbewertung ist die magnetresonanzgesteuerte hochfokussierte Ultraschalltherapie zur Behandlung des Uterusmyoms.
Die Capio-Klinik-Gruppe in Fulda hat dem Verwaltungsdirektor ihrer Elbe-Jeetzel-Klinik in Dannenberg gekündigt. Mit Markus Fröhlich habe es "unüberbrückbare Differenzen" gegeben, teilte das Unternehmen mit.
Thomas Börner, Chefarzt der Gynäkologie, wird die Klinik mittelfristig verlassen. Gemeinsam mit den betroffenen Ärzten, Mitarbeitern und dem Beirat hat die Klinikleitung sichergestellt, dass Frauen im Landkreis Lüchow-Dannenberg auch zukünftig Schwangerschaftsabbrüche vornehmen lassen können.
Der gestern in die Schlagzeilen geratene Klinikkonzern Capio Deutsche Klinik GmbH reagiert auf den Vorfall an seinem Standort in Dannenberg. Der Konzern will auch weiterhin Abtreibungen durchführen lassen.
Niedersachsens Gesundheitsministerin Cornelia Rundt (SPD) sowie Politiker aus der Region kritisieren die Entscheidung der Capio Elbe-Jeetzel-Klinik in Dannenberg, keine Schwangerschaftsabbrüche mehr vornehmen zu wollen.
Die Geschichte der DGGG im Nationalsozialismus ist die Geschichte einer medizinischen Fachgesellschaft in einem Unrechtsstaat. Insofern sind die folgenden Ausführungen keine angenehme, aber eine notwendige Lektüre.