Nichtmedizinischen Führungskräfte erhalten in diesem Jahr erstmals eine größere Gehaltssteigerung als Ärzte. Dennoch bleibt die Klinikleitung weit hinter den Gehältern der Chefärzte zurück.
Im Namen der British Maternal and Fetal Society fanden an der London School of Hygiene & Tropical Medicine zahlreiche Vorträge zum Thema Management postpartaler Blutungen statt. Gewinnen Sie hier exklusiv Einblicke!
Der Bayerische Krankenhausplanungsausschuss (KPA) hat sich vergangene Woche dafür ausgesprochen, dass im Universitätsklinikum Erlangen u.a. neben Nieren, Herzen, Lebern, Pankreas künftig auch Gebärmütter transplantiert werden dürfen.
Funktionsstörungen im Beckenbodenbereich wie Blasenschwäche oder Beckenbodenschwäche sind weit verbreitet und belasten die Betroffenen sowohl körperlich als auch psychisch. Dieser Atlas vermittelt Ihnen alles, was Sie für eine kompetente Behandlung dieser Störungen wissen müssen. Von der genauen Lage aller Organe und Gewebestrukturen über deren…
Frauen erhalten zusammen mit der Einladung zur Früherkennungsuntersuchung auf Brustkrebs jetzt einen neuen Flyer. Mit der Entscheidungshilfe sollen sie besser abwägen können, ob sie am Mammographie-Screening-Programm teilnehmen möchten oder nicht.
Ein neuer automatisierter Test zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs wird seit Oktober am InfectoGnostics Forschungscampus Jena entwickelt. Im Forschungsprojekt „ASSURER“ soll bis 2020 ein Vor-Ort-Test entstehen, mit dem Ärzte schnell und sicher entscheiden können, ob eine zuvor diagnostizierte Auffälligkeit therapiert werden muss.*
Frauen, die wegen einem Schädel-Becken-Missverhältnis ihrer Mutter durch Kaiserschnitt auf die Welt kamen, entwickeln mehr als doppelt so häufig ein Missverhältnis bei der Geburt ihrer Kinder als jene Frauen, die natürlich geboren wurden.
Der Präeklampsie zugrunde liegt eine Störung in der Plazenta, deren Ursachen weitgehend ungeklärt sind. Nun schreibt ein Forschungsteam des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) in „Circulation“, dass die Präeklampsie nicht einheitlich und allein genetisch bedingt ist. Wie Untersuchungen an Plazentaproben zeigen, spielen dabei…
Kürzlich haben wir hier eine deutschlandweite Umfrage veröffentlicht, in der die Dienstmodelle und die Auslastung geburtshilflich tätiger Ärzte thematisiert wurde. Aufgrund der hohen Resonanz auf das Thema haben wir nun mit einem der Hauptautoren der Umfrage, Herrn Johannes Neimann, gesprochen.
Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben nachgewiesen, dass aufgrund erhöhter Entzündungswerte während der Schwangerschaft Veränderungen im Gehirn des Ungeborenen entstehen können. Diese wiederum könnten das Risiko der Ausprägung von psychiatrischen Erkrankungen steigern.
Die Universität des Saarlandes überprüft in einer Studie, inwieweit die am Markt verfügbaren Eisenpräparate Eisen-Carboxymaltose und Eisen(III)-Derisomaltose den Phosphathaushalt beeinflussen. Die Studie wird in der Klinik für Innere Medizin IV des Universitätsklinikums des Saarlandes unter der Leitung von Prof. Dr. Gunnar Heine durchgeführt.
Der Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) hat den Nutzen des Streptokokken-Tests in der Schwangerschaft unter die Lupe genommen und kommt zu dem Urteil: "Unserer Ansicht nach sind Nutzen und Schaden der IGeL ausgewogen, oder wir finden keine ausreichenden Daten, um Nutzen und Schaden zu beurteilen."
Jeder vierte Arzt empfindet das Stresslevel während eines durchschnittlichen Arbeitstages als hoch, nur 8 Prozent empfinden es als moderat und zwei Drittel als mittelhoch. Während dieser Wert bei Klinik- und Praxisärzten gleich bleibt, gibt mit 28 Prozent ein höherer Anteil im Krankenhaus einen hohen Stresslevel an als in der Praxis (22 Prozent).
Diese strittige Frage soll nun in einem gemeinsamen Projekt der Universitätsklinika Bonn und Köln und des Centrums für Integrierte Onkologie Köln Bonn untersucht werden. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Vorhaben mit rund 247.000 Euro.
Tumorzellen verfügen über einen anderen Stoffwechsel als gesunde Zellen. So können Krebszellen schnell wachsen und sich im Körper ausbreiten. Die Ursachen für solche krankhaften Veränderungen des Zellstoffwechsels untersuchen Toxikologen am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung seit Jahren. Im Fall von Eierstockkrebs ist es ihnen nun gelungen,…