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Direkt nach der GeburtTuberkuloseimpfstoff schützt Neugeborene vor Sepsis

In Ländern mit häufigem Tuberkulose-Auftreten bekommen viele Säuglinge direkt nach der Geburt den Tuberkulose-Impfstoff Bacillus Calmette-Guérin. Byron Brook und Kollegen haben untersucht, ob die Impfung auch gegen andere Ursachen von plötzlichem Säuglingstod wirksam ist.

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Optoakustische MesoskopieHochauflösende 3D-Ansicht des Tumorinneren bei Brustkrebs

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Einzelne Tumore können sich erheblich voneinander unterscheiden und innerhalb ihrer Masse abweichende räumliche Muster aufweisen. Einem Forschungs-Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München ist es mit Hilfe der optoakustischen Bildgebung gelungen, räumliche…

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Frauen mit Neandertal-Gen bringen mehr Kinder zur Welt

Eine von drei Frauen in Europa hat den Rezeptor für Progesteron von Neandertalern geerbt - eine Genvariante, die mit erhöhter Fruchtbarkeit, weniger Blutungen zu Beginn der Schwangerschaft und weniger Fehlgeburten in Verbindung steht. Dies geht aus einer Studie hervor, die in der Zeitschrift Molecular Biology and Evolution von Forschenden des…

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Fritz ist das 1.000. Baby des Jahres am Dresdner Uniklinikum

Das 1.000. in diesem Jahr am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden geborene Baby erblickte am 25. Mai um 8.45 Uhr das Licht der Welt. Damit bleibt die Zahl der Geburten am Uniklinikum auf konstant hohem Niveau. Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe zählt seit Jahresbeginn 952 Geburten. Dabei wurden 488 Mädchen und 512 Jungen…

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Coronainfektion bei EntbindungÜberwindet der Antikörper die Plazentaschranke?

Da es in Sachen Coronavirus noch zu früh ist, Informationen durch groß angelegte Studien zu erlangen, bleiben behandelnden Gynäkologen nur Fallberichte von Corona während der Schwangerschaft. Ein chinesisches Team aus Wissenschaftlern stellte unlängst einen weiteren Fall vor.

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Möglicher Übertragungsweg von SARS-CoV-2?Erstmals neues Coronavirus in Muttermilch nachgewiesen

Virologen der Ulmer Universitätsmedizin haben das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) in Muttermilch nachgewiesen. Für ihren Beitrag ("letter") im Fachjournal "The Lancet" haben die Forschenden die Muttermilch von zwei Frauen untersucht, die nach der Entbindung positiv getestet worden waren. Bei einer Mutter gelang es tatsächlich, virale RNA des…

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Was kommt nach der Entbindung?Erholung von der Geburt in Studien zu wenig beachtet

Viele Studien beschäftigen sich mit dem Modus der Entbindung, den verwendeten Techniken und der Gesundheit von Mutter und Kind während der Schwangerschaft. Doch wie sieht es mit der Erholung und dem Zustand der Mutter nach der Entbindung aus? Pervez Sultan und Kollegen haben in einer Metaanalyse untersucht, mit welcher Häufigkeit die Nachbehandlung…

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Noch nicht am ZielLiquid-Biopsy weiterhin fehleranfällig

Es ist sicherlich die Idealvorstellung eines jeden Onkologen: ein einfacher Bluttest kann erkennen, ob und wo ein Krebs im Patienten auftritt. Zwar gibt es solide Ansätze, doch es ist noch viel Forschung nötig, bis dieser Weg seinen Einsatz in der Klinik bekommt.

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Corona Task Force warnt weiterhin vor zu spät diagnostizierten Krebserkrankungen

Die von Gesundheitsminister Jens Spahn geforderte Rückkehr in den Krankenhaus-Normalbetrieb macht sich nur zögerlich in der Versorgung von Krebspatienten bemerkbar. Zwar wird von einzelnen positiven Entwicklungen berichtet, jedoch ist noch keine deutliche Verbesserung spürbar. 

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Mit Hochdurchsatz gegen Krebs und COVID-19

Mit einer Million Euro fördert die Dieter Morszeck Stiftung am DKFZ den Aufbau einer Hochdurchsatz-Infrastruktur für die serologische Analyse an Blutproben. Die Technologie ermöglicht es, große Personengruppen auf akute oder frühere Infektionen mit Viren oder Bakterien zu untersuchen. Zunächst soll die Plattform eingesetzt werden, um den Nachweis…

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Corticosteroide vor der GeburtWie wirken sie sich auf die mentale Gesundheit des Kindes aus

Muss die Entwicklung des Fötus beschleunigt werden, kommen manchmal Corticosteroide zum Einsatz. Dies ist vor der 34. Gestationswoche akzeptiert und die Frage besteht, ob die Vorgehensweise auch nach der 34. Woche möglich ist. Kari Raikkönen und Kollegen haben untersucht, wie sich die Behandlung auf die mentale Gesundheit und Entwicklung des Kindes…