Black Brush/stock.adobe.com

Postpartale Depressionen auch drei Jahre nach Geburt noch möglich

Wie lange halten postpartale Depressionen an? Dieser Frage ist nun ein Team um Diane Putnick von den National Institutes of Health in den USA nachgegangen. Hierzu untersuchten die Wissenschaftler 4.866 Mütter in den drei Jahren nach der Geburt ihrer Kinder auf Depressionen. Sie legten die Schwere der Symptome mithilfe einer Skala von ein bis 15…

fizkes/stock.adobe.com

Häufiges Erbrechen gibt Hinweis auf Geschlecht des Kindes

Wenn es darum geht, das Geschlecht eines ungeborenen Kindes zu bestimmen, noch bevor die Sonografie Hinweise liefert, gibt es viele Geschichten. Eine Weisheit haben Wissenschaftler nun genau untersucht: Das Team um Nicola Young von der Harvard Universität in den USA analysierte Daten zu 4.320 Schwangerschaften.

medistock/stock.adobe.com

EierstockkrebsGenetische Risiken häufiger als angenommen

Fast jede vierte Frau, die an Eierstockkrebs erkrankt ist, weist Mutationen in den Brustkrebs-Genen BRCA1/2 auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die in der Fachzeitschrift „Geburtshilfe und Frauenheilkunde“ erschienen ist und in der Abteilung für Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie der Kliniken Essen-Mitte durchgeführt wurde.

RS-Studios/stock.adobe.com

WHOKampf gegen Gebärmutterhalskrebs mit Künstlicher Intelligenz

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sagt der einzigen Krebsart den Kampf an, die sich mit einer Impfung in vielen Fällen verhindern lässt. Dabei handelt es sich um den Gebärmutterhalskrebs, der häufig durch humane Papillomviren (HPV) ausgelöst wird. Bis 2030 sollen 90 Prozent der Mädchen bis 15 Jahren weltweit gegen HPV geimpft werden, 70 Prozent…

peterschreiber.media/stock.adobe.com

Schwangerschaften und SARS-CoV-2-InfektionenCRONOS-Register am UKSH und UK Dresden liefert erste Ergebnisse

Eine Corona-Infektion kann jeden treffen, auch in der Schwangerschaft. Welche Folgen das für Mutter und Kind hat, untersuchen Wissenschaftler des Forschungsnetzwerkes der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM) mit dem Projekt „COVID-19 Related Obstetric and Neonatal Outcome Study in Germany“ (CRONOS). Erste Ergebnisse aus CRONOS…

upixa/stock.adobe.com

Vorteile bei hebammengeleiteten Kreißsälen

In einem mehrteiligen Forschungsprojekt des Universitätsklinikums Bonn sind Wissenschaftler der Frage nachgegangen, welche Vorteile hebammengeleitete Kreißsäle, kurz HGK, bieten.

dimakp/stock.adobe.com

Besser kein Koffein in der Schwangerschaft

Wie wirkt sich Koffein auf das ungeborene Kind aus? Diese Frage stand im Fokus eines Reviews von Jack James von der Universität Reykjavik. Er analysierte 32 Studien und 14 Metaanalysen und kam zu dem Ergebnis, dass sich Koffeingenuss in der Schwangerschaft in vielerlei Hinsicht ungünstig auf das ungeborene Kind auswirken kann.

Gorodenkoff/stock.adobe.com

Neue HandlungsempfehlungS2k-Leitlinie zur Geburtseinleitung bietet evidenzbasierte Orientierung

Wenn der lange Weg zur natürlichen Geburt mit Komplikationen einhergeht, wird – bei entsprechender Indikation – eine Einleitung vorgenommen. Dies geschieht bei etwa 20–25% aller Schwangerschaften. Die neue deutschsprachige S2k-Leitlinie bietet zusammengefasste wissenschaftlich gestützte Handlungsempfehlungen für diese gängige geburtshilfliche…

Jackie Niam/stock.adobe.com

Wie Telemedizin Schwangeren und kranken Neugeborenen in Ostsachsen hilft

Zehn Prozent aller Kinder in Deutschland kommen zu früh, also vor der 37. Schwangerschaftswoche, auf die Welt. Ein Prozent der Schwangerschaften endet sogar bereits vor der 32. Woche – Mediziner sprechen dann von extrem zu früh Geborenen. Diese Kinder wiegen unter 1.500 Gramm und benötigen eine besondere medizinische Versorgung. Allein am…

peterschreiber.media/stock.adobe.com

Gendiagnostik bei Brust- und EierstockkrebsKooperation zwischen dem Universitätsklinikum Frankfurt und den Betriebskrankenkassen

Seit 1. November 2020 können Versicherte der teilnehmenden Betriebskrankenkassen (BKK) bei erhöhtem familiärem Auftreten von Brust- oder Eierstockkrebs eine Risikofeststellung per Gendiagnostik sowie eine interdisziplinäre Beratung zu individuellen Früherkennungsmaßnahmen im Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs (FBREK) am…

aydemori/stock.adobe.com

HER2+-BrustkrebsNeuer Therapieansatz wird erforscht

Trotz steter Verbesserungen der Behandlung ist Brustkrebs nach wie vor die häufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen in Deutschland. Neue Therapien und weitere Forschung sind daher gefragt. Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) konnten bereits zeigen, dass das Enzym EDI3 mit Veränderungen im…

Black Brush/stock.adobe.com

Höheres DepressionsrisikoLangfristige Depression bei jeder dritten Brustkrebspatientin

Frauen, die an Brustkrebs leiden, entwickeln häufig Depressionen. So leidet jede dritte Patientin laut einer Studie unter Leitung des DKFZ Heidelberg langfristig an Depressionen. Damit liegt die Zahl deutlich höher als bei Frauen ohne Brustkrebs. Im Fokus der Studie stand das Depressionsrisiko bei Langzeitüberlebenden eines Mammakarzinoms.

didesign/stock.adobe.com

Spätere Multiple-Sklerose-Erkrankung durch Schwangerschaft

Inwieweit trägt eine Schwangerschaft dazu bei, den Beginn einer Multiplen Sklerose zu verzögern? Dieser Frage ist ein Team um Dr. Vilija Jokubaitis vom Institut für Neurowissenschaften der Monash University in Melbourne in einer Kohortenstudie nachgegangen.

Reicher/stock.adobe.com

SchwangerschaftUmgebungstemperatur beeinflusst den Stoffwechsel der Nachkommen

Bereits geringe Veränderungen der Außentemperatur während der Schwangerschaft können den Stoffwechsel der Nachkommen nachhaltig verändern – diesen bislang nicht bestätigten Zusammenhang hat ein Lübecker Forscherteam um Dr. Rebecca Ölkrug und Prof. Jens Mittag nun genauer untersucht.

siro46/stock.adobe.com

Wie sag ich’s meinen Patienten?

Mit einer einfachen Veränderung der Kommunikation können Ärztinnen und Ärzte das Verständnis bei ihren Patientinnen und Patienten enorm steigern.