Drobot Dean/stock.adobe.com

SchwangerschaftPlazentaablösung durch Rauchen und Passivrauchen

Rauchen und Passivrauchen in der Schwangerschaft gehen für Mütter und Kinder mit zahlreichen gesundheitlichen Risiken einher, wie viele Studien zeigen. Und auch das Risiko für eine Plazentaablösung ist bei werdenden Müttern, die selbst rauchen oder passivrauchen, erhöht. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung.

Jo Panuwat D/stock.adobe.com

MammakarzinomWann kann auf eine OP verzichtet werden?

Eine Brustkrebs-Operation geht für die betroffenen Frauen in vielen Fällen mit langfristigen gesundheitlichen Folgen einher. Wissenschaftler haben nun untersucht, in welchen Fällen auf einen derartigen Eingriff verzichtet werden kann. Das Ergebnis ist vielversprechend.

Register: Ein bundesweites Register zur Dokumentation mütterlicher Todesfälle ist dringend notwendig
stokkete/stock.adobe.com

Maternale Mortalität: Bundesweites Register zur Dokumentation der Fälle dringend notwendig

Mütterliche Todesfälle werden in Deutschland nicht vollumfänglich registriert, was aktuell zu einem „under-reporting“ führt. Um maternale Mortalität genau erforschen und vorbeugen zu können, ist es dringend notwendig, ein verpflichtendes Register zu schaffen, welches dabei hilft, die Müttersterblichkeit in Deutschland adäquat aufzuarbeiten, betonen…

Gebrechlichkeit und Überlebenschancen bei älteren Brustkrebspatientinnen
Paul Maguire/stock.adobe.com

Gebrechlichkeit im Alter: Ein Risikofaktor für Brustkrebspatientinnen

Eine neue Studie zeigt, dass zunehmende Gebrechlichkeit die Überlebenschancen älterer Brustkrebspatientinnen erheblich schmälert. Doch es gibt auch Hoffnung: Selbst im fortgeschrittenen Alter kann sich der Körper von der Krebstherapie erholen.

A woman wearing knitwear is complaining of pain from urinary inc
Choi_ Nikolai/stock.adobe.com

OperationDer Zusammenhang zwischen einer Hysterektomie und Beckenbodenstörungen

Wissenschaftlern zufolge ist die Hysterektomie die zweithäufigste Operation, der sich Frauen in den USA unterziehen müssen. Ein Team um Olivia Chang von der University of California in Irvine hat sich nun mit der Frage befasst, ob dieser Eingriff mit Störungen des Beckenbodens assoziiert ist.