Sobald eine Frau schwanger ist, wird sie mit einer Kaskade an wohlmeinenden Ratschlägen konfrontiert. Das alleine kann schon stressen. Doch stirbt mitten in der Schwangerschaft ein naher Angehöriger, erhöht das das Stresslevel ungemein - mit potenziell lebenslangen Folgen für das Ungeborene.
Viele Brustkrebstherapien schädigen das Herz. Doch in der bislang größten Studie ihrer Art zeigen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg nun: Die Gefahr für Brustkrebspatientinnen, nach einer Strahlen- oder Chemotherapie an einer Herzerkrankung zu versterben, ist nicht größer als bei der durchschnittlichen…
Viele von Ihnen haben sich an unserem kniffligen Osterquiz beteiligt - und es waren viele richtige Antworten dabei! Die Auflösung lautet natürlich: Das "Ei", das sich in der hörbaren Sportart "rEiten"versteckt hat.
Eine gute Nährstoffversorgung ist für alle Menschen wichtig. Richtet man den Fokus auf Krebspatienten, zeigt sich, wie wahr das ist: Am Beispiel von Brustkrebspatientinnen, die Paclitaxel erhielten, konnte eine gute Multivitaminversorgung Nervenschäden verringern. Allerdings zeigte vor allem die Einnahme vor der Diagnose diesen Effekt.
Nach der Geburt leiden bis zu 4% aller Frauen unter einem Harnwegsinfekt (UTI). Generell handelt es sich dabei zwar eher um eine milde Infektion, dennoch kann sie sich negativ auf das Stillverhalten auswirken und außerdem einen längeren Klinikaufenthalt erfordern. Inwieweit die Geburtsmethode dabei das Risiko für Harnwegsinfekte erhöht, haben…
Manchmal kommt alles zusammen – dieses Gefühl haben viele schon im Alltag, wenn gleich mehrere Dinge schieflaufen. Doch das etwas flapsige Sprichwort trifft auch bei Krankheiten zu – so zumindest bei Endometriose-Patientinnen: Sie leiden mehr als doppelt so häufig unter Migräne als andere Frauen. Zudem fallen ihre Regelschmerzen dann noch schlimmer…
Die Diagnostik von Brustkrebs zu verbessern ist das erklärte Ziel eines Forscherteams vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Die Wissenschaftler kombinieren eine Weiterentwicklung der diffusionsgewichteten Magnetresonanztomografie mit intelligenten Bildanalyseverfahren, um bösartige Veränderungen im Gewebe aufzuspüren. Diese Methode…
Ein neuer Impfstoff gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) soll vor allem in Ländern der Dritten Welt dazu beitragen, die Rate an HPV-Impfungen zu steigern. Am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben Wissenschaftler ein völlig neues Impfkonzept entwickelt. Die Vakzine ist kostengünstig und schützt vor fast allen krebserregenden…
Der BMI gilt trotz zunehmend kritischer Stimmen immer noch als DER Gewichtsfaktor schlechthin. Doch unter bestimmten Lebensumständen oder in bestimmen Lebensabschnitten ist der BMI sogar irreführend, sagen Hailey Banack et al.. Zumindest nach der Menopause sollte viel eher die Körperzusammensetzung gemessen werden, um eine zuverlässige…
Zu etwas widersprüchlichen Ergebnissen kommt eine Metaanalyse von chinesischen Psychiatern: Sie wollten klären, ob schizophrene Frauen unter einem erhöhten Brustkrebsrisiko leiden. Nach ihren Ergebnissen deutet zwar alles auf ein signifikant erhöhtes Risiko hin – gleichzeitig legen große Varianzen zwischen den untersuchten Studien nahe, dass diese…
Das im Zweijahresintervall durchgeführte Mammographie-Screening hat unter den Brustkrebsvorstufen als häufigste Diagnose die biologisch aggressivste Form ermittelt. Das duktale Carcinoma in situ vom hohen Kernmalignitätsgrad trägt das höchste Risiko zum Übergang in ein „invasives Karzinom“ – einen bösartigen Tumor, der in das umliegende Gewebe…
Zu sehen ist ein Uterus bicornis mit einer echoleeren Formation im rechten Uterushorn, bei der es sich um eine Fruchthöhle einer Frühschwangerschaft handeln kann. Im linken Uterushorn ist eine mittelechodichte Formation im Uteruscavum zu sehen, die einem Hämatom entsprechen könnte.
Sie haben Ihr Wissen zu angeborenen Fehlbildungen des weiblichen Genitaltraktes (Hier geht's zum Hintergrundartikel) aufgefrischt? Dann testen Sie erneut Ihren diagnostischen Blick bei dieser Patientin:
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