Nichtmedizinischen Führungskräfte erhalten in diesem Jahr erstmals eine größere Gehaltssteigerung als Ärzte. Dennoch bleibt die Klinikleitung weit hinter den Gehältern der Chefärzte zurück.
Im Namen der British Maternal and Fetal Society fanden an der London School of Hygiene & Tropical Medicine zahlreiche Vorträge zum Thema Management postpartaler Blutungen statt. Gewinnen Sie hier exklusiv Einblicke!
Neurodermitis, oder auch atopisches Ekzem, ist eine unangenehme, oft juckende Erkrankung der Haut. Bis zu 1/5 aller Kinder entwickeln ein solches Ekzem, und viele leiden auch psychisch unter den roten Hautstellen. Wie gut, dass das Stillen in den ersten Lebensmonaten vor der lästigen Hautkrankheit schützt.
Bei Frauen mit Östrogenrezeptor-positivem Brustkrebs im frühen Stadium hat sich die endokrine Therapie über 5 Jahre etabliert – schließlich reduziert die begleitende Therapie die Rezidivrate erheblich. Und offenbar reicht dieser Zeitraum auch für die anschließenden 15 Jahre aus, um seine Schutzwirkung zu erhalten.
Der Bayerische Krankenhausplanungsausschuss (KPA) hat sich vergangene Woche dafür ausgesprochen, dass im Universitätsklinikum Erlangen u.a. neben Nieren, Herzen, Lebern, Pankreas künftig auch Gebärmütter transplantiert werden dürfen.
Funktionsstörungen im Beckenbodenbereich wie Blasenschwäche oder Beckenbodenschwäche sind weit verbreitet und belasten die Betroffenen sowohl körperlich als auch psychisch. Dieser Atlas vermittelt Ihnen alles, was Sie für eine kompetente Behandlung dieser Störungen wissen müssen. Von der genauen Lage aller Organe und Gewebestrukturen über deren…
Bei Frühgeborenen galt lange Zeit das sofortige Abnabeln als Standard im Kreißsaal. Nach und nach mehrten sich Studien, die zu einer verzögerten Abnabelung rieten, da sich dies positiv auf den Blutdruck oder das Infektionsrisiko auswirke. Doch nun widerspricht eine australische Kollaborationsgruppe: Sie sehen keinen Nutzen im verzögerten Abnabeln.
Stark übergewichtige Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für negative Geburtsoutcomes: seien es zu schwere oder zu große Neugeborene, Schulterdystokien oder eine Frühgeburt. Ob der BMI der Mutter aber auch bei ihr selbst das Morbiditätsrisiko erhöht, ist bislang überraschenderweise noch nicht genau erfasst. Bis jetzt.
Spenden ehemals schwangere Frauen Blut und ein Mann erhält dieses, erhöht sich sein Sterberisiko. Klingt drastisch, doch zu genau dieser Schlussfolgerung kommen Camila Caram-Deeler et al., die die Outcomes von über 31.000 Patienten nach einer oder mehreren Bluttransfusionen beobachtet haben.
Frauen erhalten zusammen mit der Einladung zur Früherkennungsuntersuchung auf Brustkrebs jetzt einen neuen Flyer. Mit der Entscheidungshilfe sollen sie besser abwägen können, ob sie am Mammographie-Screening-Programm teilnehmen möchten oder nicht.
Es ist mal wieder Zeit, Ihre Kenntnisse aus dem Zytologie-Kurs aufzufrischen! Werfen Sie daher gleiche einen Blick auf diese Quizfrage und geben Sie Ihren Antworttipp im Multiple-Choice-Modul ab.
Taxan-haltige Chemotherapien können aufgrund von Nervenschmerzen und -schäden schnell zu einer Dosisreduktion oder gar einem Absetzen führen. Doch auch dann können bis zu 80% der Patientinnen noch Monate später unter den Nervenproblemen leiden. Wie gut, dass kühlende Socken und Handschuhe dieser Problematik vorbeugen.
Auf den Ernährungsplan einer gesunden Ernährung gehören Obst und Gemüse unbedingt dazu. Auch nicht biologisch angebautes Essen muss Grenzwerte bei Pestiziden einhalten, um als unbedenklich zu gelten. Doch offenbar reichen auch diese Mengen aus, um eine Konzeption oder eine Lebendgeburt – zumindest bei einer künstlichen Befruchtung – zu gefährden.
Keine Kinder bekommen zu können, ist an sich schon ein schweres Los. Umso schlimmer, dass Unfruchtbarkeit offenbar noch weitere, negative Konsequenzen haben kann: in dieser großangelegten Langzeitstudie erhöhte sich das Gesamt-Sterberisiko für unfruchtbare Frauen um 10% - das Risiko an Brustkrebs oder Diabetes zu sterben, noch viel mehr.