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BrustkrebsDiagnose aus dem Computer

Nicht alle lokal fortgeschrittenen Brustkrebs-Tumore sprechen gleich gut auf die neoadjuvante Chemotherapie an. Je früher die Reaktion des Tumors auf die Therapie festgestellt werden kann, desto besser die Überlebenschancen der Patientin. Für die frühe und sichere Diagnose haben Wissenschaftler der Universität Toronto unlängst einen…

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Hebammenstudie am UKJ100. Be-Up-Kind geboren

Es war eine ganz unkomplizierte Geburt: Viktoria Barbara kam 2600 Gramm schwer und 46 Zentimeter groß am Universitätsklinikum Jena (UKJ) auf die Welt. Mit zwei kleinen Besonderheiten: Ihre Mama Theresa war Teilnehmerin an der Hebammenstudie „Be-Up: Geburt aktiv“, die an 16 Kliniken läuft und an der sich auch das UKJ beteiligt. Und Viktoria Barbara…

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Burnout bei ÄrztenKann ein Telefon-Coaching helfen?

Ärzte behandeln nicht nur Krankheiten und Symptome, sondern sind oftmals auch eine mentale Stütze für ihre Patienten. Doch wer kümmert sich um die Psyche der Ärzte selbst? In Zeiten, da Burnout-Syndrome bei medizinischem Personal immer häufiger werden hat eine Studie aus den USA versucht, Ärzte im Alltag zu unterstützen.

Hebammenzentrale für Region Hannover geht an den Start

Auf der Suche nach einer Hebamme haben werdende Eltern in der Region Hannover künftig einen zentralen Ansprechpartner. Eine neue Hebammenzentrale soll die Versorgung von Schwangeren und jungen Familien verbessern. 

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MammakarzinomTransgender sollten an Brustkrebsfrüherkennung denken

Transgenderfrauen* haben bei längerer Hormontherapie ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko gegenüber Männern, deren bei Geburt dokumentiertes Geschlecht mit der Geschlechtsidentität übereinstimmte (Cis-Männer). Dagegen sinkt das Risiko bei Transgendermännern** bei entsprechender Hormonbehandlung, auch wenn sie keine Mastektomie durchlaufen…

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BildergalerieDie Menstruationstasse im Überblick - Eine Metaanalyse

Neben dem Tampon und der Binde gibt es noch andere valide Hygieneprodukte, die während der Menstruation zum Einsatz kommen können. Eines davon ist die Menstruationstasse. Weniger bekannt und dennoch effektiv, ist die Tasse seit den 60er Jahren immer wieder Gegenstand von verschiedenen Studien.

FDP-Politikerin fordert Legalisierung von Leihmutterschaften

Die FDP-Politikerin Katrin Helling-Plahr fordert eine Legalisierung von Leihmutterschaften und Embryonenspenden in Deutschland. Das Embryonenschutzgesetz aus dem Jahr 1990 sei längst überholt, da es medizinisch etablierte Verfahren verbiete, schreibt die Bundestagsabgeordnete auf ihrer Homepage. Die Chancen der Reproduktionsmedizin müssten…

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Endlich SchwangerImmer mehr Patienten am Kinderwunschzentrum

Geschlechtsverkehr streng nach Kalender, Hormonbehandlungen, künstliche Befruchtung – der Weg zum Wunschkind kann für Paare steinig sein. Vor allem dann, wenn sie spät mit der Familienplanung beginnen. Dass dies in Deutschland immer häufiger der Fall ist, macht sich am Kinderwunsch- und Hormonzentrum am Universitätsklinikum Jena (UKJ) bemerkbar –…

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BrustkrebsAuch im Alter steigt die Überlebenschance

Während die Überlebensraten junger Patientinnen mit Brustkrebs immer besser werden, haben sich diese bei älteren Patientinnen zwischen 1990 und 2005 kaum verändert. Dies hat eine retrospektive Kohortenstudie vor einigen Jahren ermittelt. Eine niederländische Studie hat nun die aktuellen Zahlen untersucht und die statistische…

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Digital vernetzte Fachärzte sollen Patienten-Versorgung verbessern

Die Expertise der nordrhein-westfälischen Fachärzte soll landesweit auf einer digitalen Plattform gebündelt werden. Mit dem sogenannten virtuellen Krankenhaus soll die medizinische Versorgung in allen Regionen des Landes deutlich verbessert werden. Das kündigte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Freitag gemeinsam mit…

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Schwangerschaft mit MSWirkstoff Fingolimod kann zu Fehlbildungen führen

Schwangere, die an MS leiden, sollten ihre Therapie mit dem Wirkstoff Fingolimod Hydrochlorid (Gilenya®) vor und während der Schwangerschaft unterbrechen. Eine Pressemitteilung der European Medicines Agency (EMA) warnt vor den Nebenwirkungen des Wirkstoffs auf den Fötus.