Kann das Protein SHARP1 als Biomarker für Präeklampsie im ersten Trimester dienen, und liefert die Dopplersonografie der Uterusarterie ebenfalls eine valide Prognose? Dieser Frage sind Wissenschaftler vom King Chulalongkorn Memorial Hospital in Bangkok nachgegangen.
Kaiserschnitt-Kinder haben nach einer Erhebung der Techniker Krankenkasse (TK) ein höheres Erkrankungsrisiko als andere Babys. „Eine Frühgeburt wirkt sich noch stärker auf die Gesundheit der Kinder aus", teilte die TK-Landesvertretung Rheinland-Pfalz am Mittwoch in Mainz mit. Bei Kaiserschnitt-Kindern sei beispielsweise das Risiko für eine…
Der Brustkrebsfrüherkennung sind Grenzen gesetzt: Für Frauen im Alter von mehr als 75 Jahren und einer chronischen Krankheit, wie Diabetes oder einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, bringt ein Mammografie-Screening kaum einen Nutzen. Das geht aus einer amerikanischen Untersuchung hervor, für die Forscher Daten von 220 000 Frauen nach einer Mammografie…
Mit dem Wirkstoff Vistusertib ist ein Inhibitor für mTORC1 und mTORC2 in Kombination verfügbar. Ob dies bei metastasiertem oder fortgeschrittenem, hormonrezeptor-positivem Brustkrebs einen Vorteil im progressionsfreien Überleben bringt, hat die MANTA-Studie nun untersucht.
Soll die Wahrscheinlichkeit eines Down-Syndroms beim ungeborenen Kind berechnet werden, gelten Bluttests als relativ zuverlässig. Denn im Blut der werdenden Mutter finden sich außer ihrer eigenen DNA auch Bruchstücke des kindlichen Erbguts, anhand derer sich ermitteln lässt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für eine Trisomie 21 (Down-Syndrom) ist.…
Immer wieder kommt es vor, dass Schwangere im ersten Trimester Kontrastmitteln ausgesetzt sind. Oftmals wissen weder Arzt noch Patientin zum Zeitpunkt der MRT etwas von der Schwangerschaft. Wie oft es zu einer Verwendung von Gadolinium-basierten Kontrastmitteln bei Schwangeren kommt, hat eine amerikanische Studie nun untersucht.
Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jedes Jahr bekommen rund 70 000 Patientinnen nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums diese Erstdiagnose. Im Jahr 2016 starben 18 570 Frauen an der Krankheit.
Nach erfolgreicher Behandlung von Brustkrebs sind viele Patientinnen auch noch Jahre nach der Chemotherapie und Operation gefährdet. Je früher ein Rezidiv erkannt werden kann, desto besser für Patientin und nachfolgende Behandlung. Forschern aus Großbritannien ist es gelungen, zirkulierende DNA mit Rezidiven in Verbindung zu bringen.
Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) könnte die Sterblichkeitsrate von Brustkrebs-Patientinnen nach der Behandlung verringern, hat eine aktuelle US-amerikanische Studie herausgefunden. Diese hat den Konsum von Aspirin mit der epigenetischen Veränderung von Patientinnen in Verbindung gebracht.
Das Sexleben vieler Menschen ist heute freier als auf dem Höhepunkt der Aids-Epidemie. Allerdings fehlt häufig das Bewusstsein, dass man sich schützen muss. Experten fordern mehr Aufklärung schon in der Schule.
Hunderte Demonstranten haben am Mittwoch in Mainz lautstark eine Stärkung der Geburtshilfe auf dem Land gefordert. Laut Polizei folgten etwa 400 Menschen dem Aufruf mehrerer Verbände. Sie kritisierten unter anderem, dass in Rheinland-Pfalz in den vergangenen Jahren viele Kliniken mit Geburtshilfeabteilungen geschlossen wurden.
26. akademische Tagung deutschsprachiger Hochschullehrer der Gynäkologie und Geburtshilfe – Ministerpräsident Daniel Günther spricht über die Rolle der Universitätsmedizin in der medizinischen Versorgung.
Nach jahrelangen Diskussionen gibt es jetzt Klarheit: Die Kassen können die Kosten von Gen-Untersuchungen zur Gesundheit ungeborener Kinder übernehmen - aber ausdrücklich nicht auf breiter Front.
Eine Hormontherapie zur Linderung von Wechseljahrsbeschwerden erhöht das Brustkrebsrisiko von Frauen - und zwar auch noch Jahre nach Beendigung der Therapie. Dies berichtet ein internationales Forscherteam nach der Auswertung von insgesamt 58 Studien zu dem Thema in der Fachzeitschrift The Lancet. Die Wissenschaftler zeigten, dass nahezu jede Form…