Hormontherapien erhöhen das Brustkrebsrisiko langfristig

rueangwit - AdobeStock (Symbolbild)

Eine Hormontherapie zur Linderung von Wechseljahrsbeschwerden erhöht das Brustkrebsrisiko von Frauen - und zwar auch noch Jahre nach Beendigung der Therapie. Dies berichtet ein internationales Forscherteam nach der Auswertung von insgesamt 58 Studien zu dem Thema in der Fachzeitschrift The Lancet. Die Wissenschaftler zeigten, dass nahezu jede Form der Hormontherapie das Erkrankungsrisiko für Brustkrebs langfristig erhöht. Ein deutscher Experte rät Frauen, mit ihrem Arzt über die Vor- und Nachteile einer Behandlung zu sprechen.

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  • Hormontherapie
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