medistock/stock.adobe.com

EierstockkrebsPatientinnen profitieren von wiederholter Therapie mit PARP-Hemmer

Erkranken Frauen an fortgeschrittenem Eierstockkrebs, bietet eine Therapie mit einem PARP-Hemmer gute Erfolgsaussichten. Doch wie sieht es bei einem Rückfall aus? Kann eine Therapie mit einem PARP-Hemmer hier ebenfalls gute Ergebnisse erzielen? Kann sie, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Abstract image of the uterus. female reproductive system made up
Mikhaylovskiy/stock.adobe.com

Lernen und GedächtnisWieso der Zyklus zentrale Teile des Gehirns beeinflusst

Es ist bekannt, dass eine verfrühte Menopause mit einem erhöhten Risiko für Demenz einhergeht. Außerdem weiß man, dass insbesondere der Hippocampus und der Temporallappen viele Rezeptoren für Geschlechtshormone aufweisen. Die Rolle des Zyklus auf das Gehirn wurde bislang allerdings kaum untersucht – höchste Zeit, dies nachzuholen.

freshidea/stock.adobe.com

Beim Ovarialkarzinom gibt es noch Luft nach oben

Die Kommission Ovar der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) führt seit 22 Jahren eigenverantwortlich und unabhängig Erhebungen zur Qualitätssicherung beim Ovarialkarzinom (QS-Ovar) durch. Die Entwicklung bis ins Jahr 2021 zeigt Erfolge, wirft aber auch Fragen auf.

unrecognizing woman with abdominal pain holds the anatomical mod
Peakstock/stock.adobe.com

Endometriose: Mehr als nur Bauchschmerzen

Die Vermutung, dass Endometriosepatientinnen mehr als nur die klassische Schmerzsymptomatik aufweisen, gibt es schon lange. Bislang fehlten jedoch valide Langzeitdaten hierzu. Diese prospektive Kohortenstudie aus Australien bringt nun Licht ins Dunkel: So zeigt sich, dass Betroffene oft am ganzen Körper Symptome aufweisen können.

tablets medicine, pills
BestForYou/stock.adobe.com

Kann Aspirin vor Ovarialkarzinom schützen?

Rund 7.300 Frauen erkranken in Deutschland jährlich an einem Ovarialkarzinom. Vielfach wird der Tumor erst spät entdeckt, da Früherkennungsuntersuchungen fehlen. Mehrere Studien haben sich daher bereits mit der Frage befasst, ob eine regelmäßige Aspirineinnahme das Risiko für ein Ovarialkarzinom mindern kann. Doch welche Risikogruppen könnten am…

Worker of medicine shows the uterus .
natali_mis/stock.adobe.com

Gebärmutterkrebs:Patientenversorgung variiert stark

Sind Patientinnen von einem serösen tubaren intraepithelialen Karzinom betroffen, stehen unterschiedliche diagnostische und therapeutische Mittel zur Verfügung. Das Vorgehen und die Versorgung der Betroffenen variieren daher stark, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Thieme

Kryokonservierung (09.03.2023)

Live-OP vom 09. März 2023 

Für Sie operierte erneut das Team aus dem Department für Frauengesundheit der Universitätsklinik Tübingen.

Art des Eingriffs: Kryokonservierung

Operateur: Dr. Felix Neis, Stellv. Leitender Oberarzt
Moderation: Prof. Dr. Bernhard Krämer, Stellv. Ärztlicher Direktor Gynäkologie

 

Joshua Resnick/stock.adobe.com

EierstockkrebsErhöhtes Krebsrisiko durch Fertigpizza, Softdrinks und Co.?

Hochverarbeitete Lebensmittel enthalten in der Regel viel Fett, Zucker, Salz sowie Konservierungsmittel, künstliche Aromastoffe und Emulgatoren. Dass sie nicht nur dick machen, sondern auch das Risiko etwa für Eierstockkrebs erhöhen können, zeigt nun eine aktuelle Studie.

freshidea/stock.adobe.com

Polyzystisches Ovarialsyndrom mit erhöhtem Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs verbunden

Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine endokrine Störung, die u.a. durch Amenorrhö und Zeichen eines Androgenüberschuss gekennzeichnet ist. Zudem wird PCOS mit verschiedenen karzinogenen Prozessen und Krebsarten in Verbindung gebracht. Ob die Krankheit auch mit dem Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs assoziiert ist, war bislang jedoch…