Erste Ergebnisse der Phase-3-Studie ENGOT-cx11/GOG-3047/KEYNOTE-A18 hatten eine Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (PFS) von Patientinnen mit einem lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinom gezeigt, wenn diese mit Pembrolizumab zusätzlich zur simultanen Radiochemotherapie (engl. Chemoradiotherapy, CRT) behandelt worden waren. Jetzt wurden…
Therapielinien beim triple-positiven Mammakarzinom neu denken – so könnte das Fazit des Vortrages von Professor Andreas Hartkopf vom Uniklinikum Tübingen lauten. So kommt Eribulin im Rahmen der EMERALD-Studie schon in der Erstlinie zum Einsatz, Trastuzumab-Deruxtecan in der Destiny-Breast-07-Studie ebenfalls schon zur Erstlinie und beim…
Professor Wolfgang Janni, Direktor der Frauenklinik am Universitätsklinikum Ulm, präsentierte bei der diesjährigen DGS-Jahrestagung die ASCO-Highlights zum HR-positiven Mammakarzinom. In diesem Kongressbericht erfahren Sie, welchen prognostischen Wert eine exakte Auswertung zirkulierender DNA (ctDNA) aus Blutproben hat, warum die endokrine Therapie…
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Bis zu 40% der metastasierten Mammakarzinom-Patientinnen erleben Hirnmetastasen, so Frau Professor Witzel. Dies ist prognosebestimmend, da nur 1/3 dieser Patientinnen länger als 15 Monate überleben. Besonders Frauen mit HER2-positivem und tripel-negativen Brustkrebs haben ein hohes Risiko. Neben der gezielten Bestrahlung und – zunehmend seltener…
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In der chirurgischen Therapie des Mammakarzinoms hat die vergangenen 100 Jahre eine wahre De-Eskalation stattgefunden: es wurde immer schonender therapiert, ohne dabei die onkologische Sicherheit einzubüßen. Im Hinblick auf diese Sicherheit müsse man daher nicht nur die mögliche Übertherapie im Blick haben, sondern auch das „zu wenig“, welches jene…