Der Zusammenhang zwischen der Knochenmineraldichte und dem Frakturrisiko steht bei der Forschung zum Thema Osteoporose immer wieder im Fokus. Doch wie sieht es mit dem Mortalitätsrisiko aus?
Frauen in den Wechseljahren können ein Lied davon singen: Während der Östrogenspiegel sinkt, wächst der Bauch. Und Diäten, die noch vor wenigen Jahren zuverlässig dafür gesorgt haben, dass die Pfunde gepurzelt sind, bewirken in der Menopause alleine eins: einen knurrenden Magen und schlechte Laune.
Erkranken Frauen in der Schwangerschaft an Influenza, kann dies das Risiko für Komplikationen erhöhen. So besteht etwa ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten und niedriges Geburtsgewicht bis hin zu einer Totgeburt. Die Ständige Impfkommission empfiehlt für Schwangere daher die Impfung gegen Influenza. Gleiches gilt mit Blick auf COVID-19.
Ionisierende Strahlung gilt als gesicherter Risikofaktor für verschiedene Malignome, doch für das Ovarialkarzinom sind umweltbedingte Einflüsse bislang kaum belegt. Eine aktuell in JAMA Network Open publizierte prospektive Kohortenstudie untersucht erstmals den Zusammenhang zwischen der Radonbelastung im Wohnraum und der Inzidenz sowie Mortalität…
Nicht einzelne Pflanzenschutzmittel, sondern ihre Kombination scheint besonders problematisch zu sein: Eine aktuelle Studie zeigt, dass die gleichzeitige Belastung durch mehrere Pestizide das Krebsrisiko deutlich steigert – vor allem in landwirtschaftlich genutzten Gebieten und bei indigenen Bevölkerungsgruppen. Die Ergebnisse werfen grundlegende…
Die gynäkologische Praxis ist die erste Anlaufstelle für Frauengesundheit. Wer diese Aussage mit Leben füllen möchte, kann sich auch um die kardiovaskuläre Gesundheit der Patientinnen kümmern. Wie sich Risikokandidatinnen für kardiovaskuläre Probleme identifizieren lassen, erläuterte die Kardiologin PD Dr. Lisa Dannenberg, Düsseldorf, auf dem FOKO
Der Familienstand scheint mehr zu bedeuten als nur eine soziale Kategorie: Studien zeigen, dass Menschen, die nie verheiratet waren, häufiger an Krebs erkranken als verheiratete oder ehemals verheiratete Personen. Besonders betroffen sind Frauen und Krebsarten, die mit Infektionen oder Lebensstilfaktoren assoziiert sind.
Der Klimawandel macht auch vor der Frauenheilkunde nicht halt: Tropische Krankheitserreger finden über heimkehrende Reisende den Weg in die gynäkologischen Praxen oder werden gar hierzulande heimisch. Auf welche vektorübertragenen Infektionen wir uns einstellen sollten, erklärte auf dem FOKO 2026 eine Expertin für Tropenmedizin.
Fertilitätserhalt und Kinderwunsch, aber auch postmenopausale Beschwerden und Schutz vor Osteoporose sind Themen, mit denen sich Patientinnen mit Brustkrebs und ihre Ärzt*innen vor Beginn der systemischen Therapien auseinandersetzen müssen.
Ein mutmaßlicher Erpresser soll Babykost des Herstellers Hipp mit Rattengift verunreinigt haben. Während Deutschland bislang nicht betroffen ist, laufen in mehreren europäischen Ländern intensive Ermittlungen.
Sexuell übertragbare Infektionen können lange unentdeckt bleiben und ernste Folgen haben. Aktuelle RKI-Zahlen zeigen, wie sich HIV, Gonorrhö und Syphilis in Baden-Württemberg entwickeln – und was vor Ansteckung schützt.
Stress, Einsamkeit und Trauer gelten vielfach als Krebsrisikofaktoren. Eine aktuelle Meta-Analyse mit mehr als 400.000 Teilnehmenden zeigt jedoch: Für die meisten Krebsarten lässt sich kein relevanter Zusammenhang nachweisen.
Bleibt die Periode aus, verändern sich Haut oder Gewicht, suchen viele Frauen lange nach einer Erklärung. Häufig steckt das Polyzystische Ovarialsyndrom dahinter – eine verbreitete Hormonstörung mit vielen Gesichtern. Worauf Sie als behandelnde Ärzte achten sollten.
Welche Faktoren das Geschlecht eines Kindes beeinflussen, darüber wird viel diskutiert: der Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs, die Ernährung, das Alter der Mutter.