Zeichen für einen Rote Hand Brief
mit freundlicher Genehmigung des bpi e.V.

Nie intrathekal applizieren!Rote-Hand-Brief: Intravenöse Tranexamsäure-Formulierungen

Injizierbare Tranexamsäure-Formulierungen sind ausschließlich zur intravenösen Anwendung zugelassen. Medizinisches Fachpersonal muss äußerste Sorgfalt walten lassen, um die korrekte Applikationsart von Tranexamsäure sicherzustellen, da insbesondere eine versehentliche intrathekale Applikation  mit schwerwiegenden, teils tödlichen Zwischenfällen…

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ThemenschwerpunktParacetamol in der Schwangerschaft: ein neues Streitthema?

Nicht erst, seit Donald Trump und Robert F. Kennedy Jr. das Autismusrisiko bei Kindern unter anderem mit dem Einsatz von Paracetamol in Verbindung bringen, steht der Einsatz des gängigen Schmerzmittels in der Schwangerschaft auf dem Prüfstein. 2021 hatte eine amerikanische Forschergruppe[1] in der Zeitschrift Nature einen dringenden Appell an…

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Welche Arzneimittel bieten einen Zusatznutzen?G-BA-Nutzenbewertungen aus dem Oktober 2025

Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…

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England führt kostenlose «Pille danach» in Apotheken ein

Ab sofort können Menschen in England die «Pille danach» kostenfrei und ohne Rezept in Apotheken erhalten. Die Maßnahme soll nicht nur ungewollte Schwangerschaften verhindern, sondern auch das Gesundheitssystem entlasten.

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Covid-19-Impfung im ersten Trimester vermutlich nicht teratogen

Die Bedeutung mRNA-basierter Impfstoffe wird künftig eine immer größere Rolle spielen. Daher ist es elementar, bei Impfempfehlungen für die vulnerable Gruppe schwangerer Frauen besondere Sorgfalt walten zu lassen. Im Fokus der aktuellen JAMA-Studie stand die Frage, ob die Rate kongenitaler Fehlbildungen nach Covid-19-Impfung im ersten Trimester…

Brustschmerzen - Schwarzweiß mit roter Markierung
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MammakarzinomDas Rezidivrisiko senken mit Aromataseinhibitoren

Wie hoch das Rezidivrisiko nach einer Brustkrebserkrankung ist, ist immer abhängig von der Art der Erkrankung und verschiedenen anderen Faktoren. Bei postmenopausalen Frauen mit östrogenrezeptor-positivem Brustkrebs soll eine adjuvante endokrine Therapie, die in der Regel mindestens fünf Jahre dauert, das Rückfallrisiko senken. Um diese weiter zu…

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Welche Arzneimittel bieten einen Zusatznutzen?G-BA-Nutzenbewertungen aus dem August 2025

Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…