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BrustkrebsInzidenz bei Cadmiumbelastung steigt nicht

Cadmium steht schon länger im Verdacht Brustkrebserregend zu sein. Dies liegt vor allem an der östrogen-artigen Aktivität im Körper. Klinische Studien zu diesem Sachverhalt sind bislang aber zu keinem klaren Ergebnis gekommen. Eine französische Studie versucht nun, Beweise für oder gegen die Effekte auf Brustkrebs zu finden.

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Krebsvorstufen in der ZervixIst die Thermal-Ablation ebenso effektiv wie andere Verfahren?

Vor allem in Ländern mit geringem und mittlerem Einkommen, sind sogenannte „see-and-treat-Verfahren“ weit verbreitet. Gerade in frauenärztlichen Kliniken wird bei Krebsvorstufen an der Zervix oftmals diagnostiziert und sofort behandelt. Sowohl die Kryotherapie als auch die Large Loop Excision of the Transformation Zone (LLETZ) sind als etablierte…

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SchwangerschaftsabbruchErleichterung ist das vorherrschende Gefühl

Von Abtreibungsgegnern wird der bleibende emotionale und psychische Schaden einer Abtreibung immer wieder als Argument ins Feld geführt. Trotz bislang mangelnder wissenschaftlicher Beweise dürfen Ärzte in 27 Staaten der USA beispielsweise erst nach einer Bedenkzeit von 24 Stunden die „Pille danach“ verschreiben. In acht Staaten ist die psychische…

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Studien zum OvarialkarzinomIst das progressionsfreie Überleben ein valider Endpunkt?

Einiges spricht für die Implementierung des progressionsfreien Überlebens als Endpunkt bei klinischen Studien. Im Vergleich zum Endpunkt Gesamtüberleben ist ein kürzerer Follow-up, sowie eine kleinere Studienpopulation für statistisch relevante Aussagen ausreichend. Doch lässt ein verlängertes PFS auch auf ein längeres OS schließen? Diese Frage…

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WassergeburtWelche Erfahrungen machen Patientinnen?

Immer mehr Geburtsstationen können eine Wassergeburt anbieten. Trotz der steigenden Häufigkeit der Entbindungsmethode ist die Studienlage nach wie vor dünn. Wissenschaftler aus Großbritannien haben versucht, Studien zusammenzutragen, die sich mit den Erfahrungen der Patientinnen beschäftigt haben. 

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Talkumpuder als HygieneartikelAmerikanisches Institut schließt Krebsrisiko aus

Des Öfteren stand Talkumpuder als Hygieneartikel in der Vergangenheit im Verdacht, krebserregend zu sein. Nutzen Frauen dieses als Hygienemittel im Intimbereich kann der Stoff zur Entstehung eines Ovarialkarzinoms beitragen. So zumindest bislang der Verdacht. Wissenschaftler des National Institute of Environmental Health Sciences in den USA haben…

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HPV InzidenzMit nur einer Impfung geschützt?

Seit mehr als einem Jahrzehnt gibt es die flächendeckende HPV-Impfung in den USA schon. Oftmals, so bestätigen Experten, wird die zweite oder dritte Impfung versäumt. Doch reicht die erste Grundimmunisierung bereits aus, um geschützt zu sein? Dies wollte ein Wissenschaftlerteam um Kalyani Sonawane herausfinden.

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Triple-negativer BrustkrebsNeoadjuvante Chemotherapie erhöht Chance für brusterhaltende OP

Jahrelang war die Rolle einer neoadjuvanten Chemotherapie klar: große Tumoren sollten soweit verkleinert werden, bis der Patient operabel wird. Doch bei Brustkrebs bietet sich seit einiger Zeit auch eine zweite Anwendungsmöglichkeit an. So können Patientinnen nach einer neoadjuvanten Chemotherapie brusterhaltend operiert werden und müssen sich…

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Luftverschmutzung und SchwangerschaftNTP veröffentlicht groß angelegte Metaanalyse

Immer interessierter beobachtet die Fachwelt Studien zu den Effekten von Luftverschmutzung auf Schwangere. Es wird davon ausgegangen, dass verkehrsbedingte Luftverschmutzung (traffic-related air pollution – TRAP) für Bluthochdruck und Präeklampsie verantwortlich sein kann. In einem Versuch, die bisherigen Ergebnisse in einen zusammenhängenden…

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Zervixkarzinomscreening in DänemarkScreening bringt deutlichen Vorteil

Seit der Einführung des Screeningprogrammes für Zervixkarzinome verzeichnet Dänemark eine sinkende Inzidenz. Dennoch stagnierte die Abnahme der Krebsfälle in den vergangenen Jahren – trotz Screenings. Forscher des Universitätsklinikums in Odense haben dies zum Anlass genommen, den Erfolg des Programmes statistisch zu erfassen.

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Alltag und ErnährungGewichtsreduktion nach der Menopause verringert Krebsrisiko

Oftmals nehmen Frauen nach der Menopause an Körpergewicht zu. Die hormonelle Umstellung sorgt nämlich auch zu einer Umverteilung des Fettgewebes. Die Verbindung zwischen höherem Körpergewicht und Krebsrisiko gilt mittlerweile als gesichert. Doch senkt Abnehmen im Umkehrschluss das Risiko?

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Brustkrebs-PräventionAnastrozol auch über längere Zeiträume wirksam

Wie wäre es, wenn eine Tablette täglich das Brustkrebsrisiko signifikant senken würde? Mit Anastrozol ist dies bei Hochrisiko-Gruppen möglich. Bereits im Jahr 2012 war die IBIS-II-Studie abgeschlossen, nun veröffentlichten Jack Cuzick und Kollegen die Ergebnisse der Langzeitauswertung.

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HER2-positiver, metastasierter BrustkrebsNeuer Stern am TKI-Himmel?

Bislang gibt es Tucatinib nur als experimentelle Therapie. Der Wirkstoff soll dort angreifen, wo Patientinnen mit HER2-Mutation keine weiteren Optionen mehr offenstehen. In einer placebokontrollierten Phase-2-Studie haben Wissenschaftler um Rashmi Murthy den neuen TKI auf die Probe gestellt.

EndometrioseEiscremekonsum mit positivem Effekt

Gute Nachrichten für alle Speiseeis-Fans: der Konsum von Eiscreme in der Jugend könnte das Risiko für Endometriose senken. Zu diesem Schluss kam eine aktuelle Studie aus den USA. Die Wissenschaftler um Holly Harris untersuchten den Konsum von Milchprodukten während Jugend und Pubertät und brachten diesen mit der Inzidenz von Endometriose in…