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BrustkrebsscreeningAm Ball bleiben ist überlebenswichtig

Das Brustkrebs-Screening an sich ist eine auf Jahrzehnte ausgelegte Vorsorge. Es ist verständlich, wenn Frauen über einen so langen Zeitraum nicht jeden Termin zur Mammografie wahrnehmen. Allerdings wäre es mehr als empfehlenswert, das doch zu tun, sagen diese schwedischen Forscher. Denn das Überleben – im Falle einer Brustkrebsdiagnose – hängt…

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Gestationsdiabetes50g Glucose auf nicht-nüchternen Magen eine sichere Alternative

Alle Schwangeren sollten auf Schwangerschaftsdiabetes hin untersucht werden, darüber sind sich alle Experten einig. Die Frage ist nur: welches Screening ist das bessere? Die höhere Einmaldosis Zucker oder die geringere Menge auf nicht-leeren Magen mit nachgelagertem Toleranztest, falls positiv? Nach dieser Auswertung bei knapp 24.000 Frauen lässt…

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Baby durch künstliche BefruchtungKinderwunsch bei chronischer Lebererkrankung

Ein Baby trotz chronischer Erkrankung? Früher meist undenkbar, heute durch moderne Geburtsmedizin möglich. So auch bei chronischen Lebererkrankungen, die die Fertilität beeinträchtigen und Schwangerschaftsrisiken wie Frühgeburten erhöhen können. In einer retrospektiven Analyse wurden nun Sicherheit und Wirksamkeit einer In-vitro-Fertilisation…

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Krebs bei Angehörigen ersten GradesKein vorgezogenes Brustkrebsscreening empfohlen

Es ist bekannt, dass Frauen, deren direkte Verwandte Brustkrebs haben, ebenfalls ein erhöhtes Brustkrebsrisiko aufweisen. Auch andere Krebsformen wie Prostata- oder Ovarialkrebs erhöhen das Brustkrebsrisiko – fallen doch Umweltfaktoren oder genetische Veranlagungen ähnlich aus. Wie sinnvoll es ist, bei Krebsfällen in der Verwandtschaft das eigene…

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Ovarielle ReserveSchilddrüsenerkrankungen können früher unfruchtbar machen

Dass hinter einer Ovarialinsuffizienz auch eine Schilddrüsenfehlfunktion stecken kann, gilt schon lange als bestätigt. Doch nun haben taiwanesische Forscher erstmals in einer großen Kohorte nachgewiesen, dass auch die Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse – namentlich Hashimoto und Morbus Basedow – mit der verfrühten Menopause zusammenhängen.

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UterusmyomNeuer GnRH-Rezeptor-Antagonist reduziert Menstruationsblutungen signifikant

Bis zum 50. Lebensjahr leiden 70%-80% aller Frauen an einem Uterusmyom. Ein Viertel davon haben Symptome, die ihre Lebensqualität beeinträchtigen, wie etwa starke Blutungsschmerzen. Zwar gibt es Langzeit-Therapien, doch aufgrund der Nebenwirkungen für Leber oder Knochen geht die Suche nach dem optimalen Medikament weiter. 

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Covid-19 bei SchwangerenPräeklampsie-Rate steigt etwas an

Die Datenlage zu Covid-Verläufen bei Schwangeren ist bislang eher dürftig und greift vor allem auf Fallberichte und Fallserien zurück. Nun haben Mia Ahlberg und Kollegen Nasenabstriche von allen Frauen am Karolinska University Hospital genommen, die zwischen März und Juli 2020 in den Kreißsaal kamen. Hier zeigte sich: Die Präeklampsie-Rate steigt…