Was wäre, wenn schwere Erkrankungen des Fötus statt mit einer Fetoskopie einfach mit einem Zervikalabstrich diagnostiziert werden könnten? Diese Frage stellten sich auch Christina Bailey-Hytholt und Kollegen. In einer mehrteiligen Testreihe entwickelten sie eine Methode, extravillöse Trophoblasten in einem Zervikalabstrich zu isolieren.
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