Selbst produziertes Kollagen erleichtert es aggressivem Brustkrebs, sich in neuer Umgebung einzunisten – wie diese Tierstudie zeigt. Eine Überproduktion eines Stoffwechselenzyms ist hierbei entscheidend.
Bis heute ungeklärt ist der exakte Mechanismus hinter der oft aggressiven Metastasierung beim triple-negativen Brustkrebs, der zum Großteil für die erhebliche Sterblichkeit unter dieser Erkrankung verantwortlich ist. Ein Meilenstein in der Entdeckung ist nun einem Schweizer Forscherteam gelungen: Es liegt am Kollagen, das sich die Krebszellen kurzerhand selbst im Übermaß bilden.
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