GLP‑1‑Rezeptoragonisten senken Endometriumkarzinom-Risiko

An Asian female doctor shows the patient a computer tablet to se
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Die Kombination aus hormoneller und metabolischer Therapie rückt zunehmend in den Fokus präventiver Strategien bei endometrialen Erkrankungen.

Die Inzidenz des Endometriumkarzinoms nimmt insbesondere bei Frauen mit Adipositas und metabolischen Komorbiditäten kontinuierlich zu. Die Gestagentherapie stellt bei endometrialer Hyperplasie und benignen Uteruserkrankungen den etablierten nicht‑operativen Behandlungsstandard dar. In einer aktuellen populationsbasierten Kohortenstudie wurde untersucht, ob die Kombination von Gestagenen mit Glucagon‑like‑Peptide‑1‑Rezeptoragonisten (GLP‑1‑RAs) im Vergleich zur Gestagenmonotherapie mit einem geringeren Risiko für ein Endometriumkarzinom assoziiert ist. Die nun publizierten Ergebnisse aus der elektronischen Gesundheitsdatenbank TriNetX zeigen eine deutliche Risikoreduktion zugunsten der Kombinationstherapie.

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