Schwangerschaftsabbruch: Erleichterung ist das vorherrschende Gefühl
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Von Abtreibungsgegnern wird der bleibende emotionale und psychische Schaden einer Abtreibung immer wieder als Argument ins Feld geführt. Trotz bislang mangelnder wissenschaftlicher Beweise dürfen Ärzte in 27 Staaten der USA beispielsweise erst nach einer Bedenkzeit von 24 Stunden die „Pille danach“ verschreiben. In acht Staaten ist die psychische Belastung ein integraler Bestandteil des Informationsmaterials. Doch sind Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen tatsächlich lebenslang davon beeinträchtigt? In dieser ersten soziologischen Studie ihrer Art versuchen Corinne H. Rocca und Kollegen dieser Frage auf den Grund zu gehen.
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