Ehe und Krebsrisiko: Warum Alleinstehende häufiger erkranken

Beatrice Hamberger

Nahaufnahme zweier Erwachsener, die nebeneinandersitzen und ihre Hände auf einem Knie ineinandergelegt halten
Syda Productions/stock.adobe.c
Studien deuten darauf hin, dass soziale Einbindung und Partnerschaft mit Unterschieden im Krebsrisiko verbunden sein können.

Der Familienstand scheint mehr zu bedeuten als nur eine soziale Kategorie: Studien zeigen, dass Menschen, die nie verheiratet waren, häufiger an Krebs erkranken als verheiratete oder ehemals verheiratete Personen. Besonders betroffen sind Frauen und Krebsarten, die mit Infektionen oder Lebensstilfaktoren assoziiert sind.

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