Studien deuten darauf hin, dass soziale Einbindung und Partnerschaft mit Unterschieden im Krebsrisiko verbunden sein können.
Der Familienstand scheint mehr zu bedeuten als nur eine soziale Kategorie: Studien zeigen, dass Menschen, die nie verheiratet waren, häufiger an Krebs erkranken als verheiratete oder ehemals verheiratete Personen. Besonders betroffen sind Frauen und Krebsarten, die mit Infektionen oder Lebensstilfaktoren assoziiert sind.
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