Bluttest-Affäre

Lizenzinhaber Heiscreen fühlt sich falsch verstanden

ThamKC - Fotolia.com

Heidelberg (dpa) - Die Uniklinik-Ausgründung Heiscreen wehrt sich in der Bluttestaffäre gegen den Eindruck, es existiere gar kein Test im Versuchsstadium. «Wir werden bewusst falsch verstanden» sagte Geschäftsführer Dirk Hessel der Deutschen Prese-Agentur in Heidelberg. Der Test werde im Entwicklungslabor jeden Tag erprobt. Die aus Sicht von Kritikern verfrühte Präsentation des experimentellen Tests zur Früherkennung von Brustkrebs durch Entwickler Christof Sohn sei vom kommerziellen Standpunkt nicht falsch, sagte der Betriebswirt.

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