Jo Panuwat D/stock.adobe.com

Polyzystisches Ovar-Syndrom (PCOS)Oxidativer Stress: Warum die Studien sich bei PCOS widersprechen

Immer mehr Frauen leiden unter Zyklusstörungen, männlicher Behaarung, Angst oder Depressionen, von Gewichtsproblemen ganz zu schweigen. Nicht selten steckt dahinter das PCOS. Bis heute fallen Messungen zur Ursachenforschung sehr widersprüchlich aus: Einen wichtigen Fingerzeig geben türkische Forscher nach ihrem Vergleich zwischen PCOS-Patientinnen…

Алекс Ренко/stock.adobe.com

Bündnis startet Kampagne für Legalisierung von Abtreibung

Bereits im April hatten Expertinnen der Ampel empfohlen, Abtreibung in den ersten Wochen nicht mehr unter Strafe zu stellen. Geändert hat sich seitdem nichts. Jetzt erhöhen Aktivistinnen den Druck.

Arzt hält Streikschild vor der Brust
pix4U/stock.adobe.com

MHH-Warnstreik beginnt

Mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen: Das fordern am Montag tausende Mediziner bei einem Warnstreik. Die zentrale Kundgebung steigt auf dem Frankfurter Römerberg.

Myroslava/stock.adobe.com

MammakarzinomSpäteres Screening bei Wissen um Vor- und Nachteile

In den USA wird ein Mammografie-Screening alle zwei Jahre, anders als in Deutschland, auch für Frauen ab 40 empfohlen. Wissenschaftler haben untersucht, ob Patientinnen, die im Vorfeld über die Vor- und Nachteile der Untersuchung informiert wurden, sich tatsächlich screenen lassen wollen.

Photographee.eu/stock.adobe.com - Stock photo. Posed by models

Zweitmeinung: Nur wenige Patienten machen davon Gebrauch

Wer vor bestimmten Operationen unsicher ist, kann sich eine zweite Meinung einholen. Aber nur wenige wissen das, wie eine Krankenkasse festgestellt hat.

filmbildfabrik/stock.adobe.com

Wartelistenmedizin droht

Inflation und Lohnerhöhungen treiben die Kosten. Vor einem Treffen mit Gesundheitsminister Lauterbach fordert die Krankenhausgesellschaft eine bessere Vergütung - sonst drohe «Wartelistenmedizin».

Blutiges Tuch im OP-Saal
ok-foto/stock.adobe.com

GeburtMehr Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach postpartalen Blutungen

Postpartale Blutungen sind eine der Hauptursachen für maternale Todesfälle. Und die Blutungen gehen auch mit anderen Risiken einher – vielfach noch Jahre später. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass Frauen, die von postpartalen Blutungen betroffen waren, bis zu 15 Jahre lang ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. 

Laufband
Kzenon/stock.adobe.com

Nationale Krebspräventionswoche: Viele Krebsfälle entstehen durch Bewegungsmangel

Viele Menschen bewegen sich hierzulande zu wenig – und damit steigt ihr Risiko für zahlreiche Krankheiten, darunter auch Krebs. Schätzungsweise sechs Prozent aller Krebsneuerkrankungen in Deutschland entstehen als Folge von Bewegungsmangel. In der Nationalen Krebspräventionswoche vom 9. bis 15. September informieren die Deutsche Krebshilfe, das…

Klaus Eppele/stock.adobe.com

Schwanger nach KrebserkrankungWie hoch ist das Risiko für Komplikationen?

Besteht nach einer Krebserkrankung in jungem Alter ein Kinderwunsch, werden vermehrt Komplikationen befürchtet. Doch ist dies tatsächlich so? Eine aktuelle Studie kommt zu dem Schluss, dass die Sorge weitgehend unberechtigt ist – es gibt aber Ausnahmen.

Sebastian Röhling/stock.adobe.com

Akuter Personalmangel verschärft Pflegesituation

Die Sachsen werden immer älter, der Pflegebedarf wird größer. Ein schon jetzt akuter Personalmangel in der Pflege verschärft sich künftig. Die Sozialministerin sieht vor allem eine Lösung.

Gorodenkoff/stock.adobe.com

GeburtshilfeNutzen der lateralen Episiotomie bei Saugglockengeburten

Bei einer vaginalen Entbindung kommt es in vielen Fällen zu Geburtsverletzungen. Insbesondere bei einer Saugglockengeburt ist das Risiko für Verletzungen erhöht. Wissenschaftler haben untersucht, inwiefern sich hier eine laterale Episiotomie positiv auswirken kann.