Der Subtyp bestimmt den Ort der Fernmetastasierung - zumindest gibt es bei den Häufigkeiten klare Unterschiede: so weisen z.B. HER2-positive Frauen häufiger Lebermetastasen auf als HER2-negative Patientinnen.
Es muss nicht immer der Mutationsstatus sein: eine hohe Brustdichte, u.a. gepaart mit leichtem Übergewicht oder einem höheren Alter bei der ersten Schwangerschaft (> 30 Jahre) erklären mehr als die Hälfte aller Brustkrebsfälle.
Statt im 4-wöchigen Abstand reicht es auch, Zoledronsäure alle 12 Wochen zu verabreichen, um bei Brustkrebspatientinnen mit Knochenmetastasen weitere knochen-assoziierte Probleme zu vermeiden.