Für gesetzlich Versicherte ist es oft schwierig, einen Facharzttermin zu bekommen. Manche Patienten nehmen gebuchte Termine jedoch nicht wahr. Sollte eine Strafgebühr eingeführt werden?
Union und SPD planen, dass «Primärärzte» die erste Anlaufstelle für Patienten sein sollen. Wer direkt zum Facharzt möchte, könnte laut Bundesärztekammer künftig draufzahlen.
Trotz Hilferufen und Rettungspaketen erreichen die Defizite der Kliniken in Baden-Württemberg erstmals die Milliardengrenze. Die BWKG fordert dringend finanzielle Unterstützung.
Ist es sicherer, Medikamente direkt bei einer Apotheke oder über eine Plattform wie Amazon zu kaufen? Schließlich geht es um sensible Gesundheitsdaten.
Anlässlich der Koalitionsverhandlungen für die Bundesregierung 2025-2029 hat die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. ihre Fachempfehlungen in einem Offenen Brief an die Parteien des neuen Bundestags und die Bundesregierung 2025-2029 veröffentlicht.
Gesetzlich Versicherte fühlen sich bei der Terminvergabe oft benachteiligt. Niedersachsen will das im Bundesrat ändern, doch Ärztevertreter halten das für «Augenwischerei».
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Die Zahl der Geburtsstationen in Nordrhein-Westfalen ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Hebammen warnen vor den Auswirkungen auf die Qualität der Geburtshilfe.
Hannover (dpa/lni) - Jeder vierte Klinikarzt in Niedersachsen erwägt wegen hoher Arbeitsbelastung und zunehmender Gewalt einen Berufswechsel. Dies ergab eine Umfrage der Ärztegewerkschaft Marburger Bund unter rund 1.300 angestellten Medizinern. Vor drei Jahren war es noch jeder Fünfte.
In Brandenburg hat fast jeder fünfte Arzt eine ausländische Staatsbürgerschaft. Besonders viele Mediziner stammen aus Syrien, Russland und der Türkei. Ohne sie wäre die medizinische Versorgung undenkbar.
Berlin (dpa) - Frauen, die ab der 13. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden, haben künftig Anspruch auf Mutterschutz. Der Bundestag hat ein entsprechendes Gesetz einstimmig verabschiedet. Doch was bedeutet das konkret? Und wie viele Frauen sind betroffen? Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.
Hannover (dpa/lni) - Die Landesregierung von Niedersachsen setzt sich dafür ein, dass gesetzlich Versicherte schneller Arzttermine erhalten. Das rot-grüne Kabinett hat eine Initiative im Bundesrat beschlossen, die eine gleichberechtigte Terminvergabe fordert.
Die schleppende Digitalisierung im Gesundheitswesen soll durch die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) einen Durchbruch erleben. Was bedeutet das für Versicherte und Praxen?
Der drohende Streik an kommunalen Krankenhäusern ist vorerst abgewendet. Gewerkschaft und Arbeitgeber haben sich auf ein Paket geeinigt. Nun sind die Reaktionen der Ärztinnen und Ärzte gefragt.