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SARS-CoV-2Höheres Erkrankungsrisiko für Schwangere

Da Schwangere in der Regel nicht aufgrund ihres Alters oder infolge entsprechender Vorerkrankungen zu Risikogruppen gehören, ging man mit Blick auf COVID-19 davon aus, dass sie ein geringeres Risiko haben, schwer daran zu erkranken.

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Lange SchwangerschaftEinleiten statt abwarten

Sollte bei einer Überschreitung des Geburtstermins abgewartet werden oder sollte die Geburt dann eingeleitet werden? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler in einem aktualisierten Cochrane Review befasst.

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UterusmyomBessere Lebensqualität durch Myomektomie

Leiden Frauen unter symptomatischen Uterusmyomen, ist eine Behandlung notwendig. Die Verfahren, die am häufigsten angewandt werden, sind die Myomektomie und die Embolisation. Bei der Embolisation wird die Blutzufuhr zum Myom unterbrochen. Bei der Myomektomie wird das Myom chirurgisch entfernt.

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Auswirkung von Verhütungsmethoden auf die Fruchtbarkeit

Mit der Frage, wie sich die Verhütungsmethode auf die Fruchtbarkeit auswirkt, haben sich nun Wissenschaftler der Boston University School of Public Health, des Research Triangle Park, der Harvard Medical School in den USA und des Aarhus University Hospital in Dänemark befasst.

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Gestationsdiabetes erhöht Fehlbildungsrisiko

Kinder von Schwangeren mit Gestationsdiabetes haben häufiger Fehlbildungen. Dies haben Wissenschaftler um Yuxiao Wu von der Universität von Iowa City in den USA nun belegt. Hierzu werteten sie Daten von Geburten in den USA aus den Jahren 2011 bis 2018 aus. 

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Mehr Früh- und Totgeburten durch Klimawandel?

Hitzewellen können sich negativ auf die Gesundheit Ungeborener auswirken: Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscherteam um Professor Matthew Francis Chersich von der Universität Witwatersrand in Johannesburg.

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Kopfumfang des Kindes nicht ursächlich für Dammriss

Woran liegt es, wenn es während der Geburt zu Verletzungen des Analschließmuskels kommt? Ein Forscherteam um Raanan Meyer vom Chaim Sheba Medical Center in Ramat Gan, Israel, hat nun untersucht, inwieweit der Kopfumfang des Kindes hier eine Rolle spielt.

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Frühe HPV-Impfung kann Zervixkarzinome verhindern

Lassen sich junge Frauen vor ihrem 17. Lebensjahr gegen HPV impfen, erkranken sie deutlich seltener an einem Zervixkarzinom als ungeimpfte Mädchen. Das hat das Team um Jiayao Lei vom Karolinska Institut in Stockholm nun herausgefunden.