Nach der Geburt eines Kindes kommt es bei Müttern zu einer massiven Störung des mütterlichen Schlafs. Wissenschaftler haben nun die Schlafdauer anhand entsprechender Daten untersucht.
TikTok ist insbesondere bei jüngeren Menschen beliebt. Wissenschaftler haben nun untersucht, inwiefern TikTok-Videos genutzt werden können, um junge Frauen für Vorsorgeuntersuchungen zu motivieren.
Schneller. Smarter. Sicherer entscheiden: Der neue Leitlinien Hub mit einem Zugang zu 36 onkologischen S3-Leitlinien ermöglicht eine Recherche über alle Leitlinien hinweg – etwa nach Wirkstoffen, Krankheitsbildern oder Empfehlungsgraden – und unterstützt so fundierte Entscheidungen in der Versorgung von Krebspatienten.
Ein erfahrener Gynäkologe darf nach einer Klinikfusion keine Schwangerschaftsabbrüche mehr vornehmen – selbst bei schweren Fehlbildungen. Der katholische Träger verbietet es, der Arzt klagt. Der Fall sorgt bundesweit für Diskussionen.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Für ästhetische Behandlungen mit Hyaluron oder Botox dürfen keine Vorher-Nachher-Bilder gezeigt werden – auch nicht bei minimalinvasiven Eingriffen.
CDU und CSU sind sich uneinig, ob mehr Frauen Anspruch auf Kostenübernahme bei Schwangerschaftsabbrüchen erhalten sollen. Gesundheitsministerin Warken zeigt sich offen.
Von welcher Art der Hysterektomie profitieren Patientinnen, die an risikoarmem Gebärmutterkrebs im Frühstadium erkrankt sind, am meisten? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler aus Maryland befasst.
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Vulvovaginale Leiden gehen für betroffene Frauen oft mit einer Vielzahl von Beeinträchtigungen einher. Effiziente medizinische Unterstützung finden sie zudem nur schwer, wie eine Studie herausgefunden hat.
Ob Cortisol, Östrogen oder Melatonin – Hormon-Selbsttests versprechen schnelle Einblicke in den Körper. Doch wie verlässlich sind sie wirklich? Zwei Experten geben Antworten.
Pflegekräfte, die nie vor Ort waren, erfundene Behandlungen und falsche Abrechnungen: Die KKH meldet 2025 einen Rekordschaden durch Betrug – und setzt auf KI und gezielte Ermittlungen.
Frauen, die sich aufgrund eines Östrogenrezeptor-positiven Mammakarzinoms einer endokrinen Therapie unterziehen, sind häufig von vasomotorischen Beschwerden wie Hitzewallungen betroffen. Wissenschaftler untersuchten nun, inwieweit Elinzanetant zu einer Linderung der Symptome führen kann.
Postpartale Blutungen sind nach wie vor einer der weltweit häufigsten Gründe für Müttersterblichkeit. Im Fokus einer aktuellen Untersuchung stand nun die Frage, ob eine frühe Brustwarzenstimulation sich hier positiv auswirken kann.