Brustkrebs-OP nach Chemo noch nötig?

Künstliche Intelligenz soll Diagnostik unterstützen

Axel Kock/stock.adobe.com

Bei rund einem Drittel der Brustkrebspatientinnen, die eine neoadjuvante Chemotherapie erhalten, bildet sich der Tumor vollständig zurück. Operiert werden sie bislang trotzdem, denn erst die Gewebeentnahme und -analyse bei der Operation zeigt eindeutig, ob alle Krebszellen abgestorben sind. Einen Ausweg aus dieser Problematik könnte ein lernender Algorithmus bieten, der gleichzeitig mehrere Faktoren berücksichtigt. Er ermöglicht laut ersten Studienergebnissen eine zuverlässige Diagnostik, wie Wissenschaftler des Brustzentrums der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg unter anderem mit Kollegen vom MD Anderson Cancer Center, Houston, USA, und Royal Marsen Hospital, London, Vereintes Königreich, berichten.

Um den gesamten Beitrag zu lesen, loggen Sie sich bitte ein.


Zum Seitenanfang