Neue Daten aus Australien zum Potential einer konsequenten HPV-Impfung

MSD SHARP & DOHME GMBH (Symbolbild)

Bis ca. zum Jahr 2035 könnte die Inzidenz des Zervixkarzinoms in Australien auf weniger als vier Erkrankungen pro 100.000 Frauen sinken. Diese Kalkulation, die Michaela Hall und Mitarbeiter in The Lancet Public Health publiziert haben, käme einer Eliminierung der Krebserkrankung als „Public-Health“-Problem in Australien gleich.1 Was können wir daraus für die Prävention von HPV-Infektionen in Deutschland lernen?

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